Luzern

Unsere Tour de Suisse geht weiter bis zur schoensten Stadt der Schweiz: Luzern! In der ganzen Innenstadt gibt es viele historische oder so interessant bemalte Gebaeude.

Haus

Ein must-see sein ist das Loewen-Denkmal mit dem den schweizer Kriegern gedenkt wird.

Loewendenkmal

Ok, fuer einen schoenen Brunnen haette man sich auch ein schoeneres Motiv einfallen lassen koennen als ein Typ mit zwei Enten. Was in der Schweiz aber schon besonders ist, dass in jeden Dorf mindestens ein Brunnen mit Trinkwasser steht.

Brunnen

Ein Traum fuer den groesseren Geldbeutel. Das Chateau Guetsch bietet einen herrlichen Blick auf Luzern.

Gutsch

Zum Schluss wollen wir euch die weltberuehmte Kapellbruecke mit dem Wasserturm nicht vorenthalten. Die Bruecke ist nicht nur das Wahrzeichen der Stadt, sondern ist auch die aelteste und mit ueber 200m die 2. laengste ueberdachte Holzbruecke Europas.

Bruecke

Bruecke1

Bruecke2

Rigi unser Hausberg

2. September, 17.00 Uhr. Die Kirchglocken in der Gemeinde laeuten. Es wird einer der groessten Naturkatastrophen der Schweiz gedenkt – dem Goldauer Bergsturz. An genau diesem Tag 1806 loesten sich 40000000qm!!! Gesteinsmasse vom Rossberg und begruben die Doerfer Goldau, Roethen und Buosingen in nur ein paar Sekunden. 457 getoetete Menschen, 323 verschuettete Tiere. Noch heute sieht man das Ausmass des Goldauer Bergsturzes am Rossberg.

Rossberg

Ein gefaehrliches Fleckchen Erde fast direkt am Zugersee, dass jetzt unsere Heimat ist.

Zugersee

Gleich neben der Haustuer steht die groesste Touristen-Attraktion… die Rigi – die Koenigin der Berge! Der erste Berg, den ich kenne, auf den man von ganz unten nach ganz oben – und das sind immerhin 1900m – den Kinderwagen schieben kann. 5 Bahnen und zahlreiche Bergrestaurants machen die Rigi beliebten Wochenend-Ausflugsort. Ab und zu kommt man sich da oben vor wie auf dem Stachus. Leute ueber Leute…

Rigi unten

und auch Heidi und Peter waren dort. ;-)

HeidiPeter

Rigi Kulm. Statt einem Gipfelkreuz steht heut zu Tage eine Riesen-Antenne.

RigiKulm

Diese nostalgische Dampflok ist schon seit fast 100 Jahren in Betrieb… gute alte Wertarbeit.

Zahnradbahn

Und nun wollen wir Euch auch noch das wunderschoene Panorama zeigen, das wir geniessen durften. Das ist die Schweiz…unsere Heimat.

Kirche

Panorama

Panorama1

Panorama2

Schneeberge

Lugano

Wir haben uns mal in den naechsten Zug gesetzt und sind nach Sueden gefahren. Wie wir aber im Notfall rausgekommen waeren ist uns nicht klar. Euch?

Zug

Schliesslich sind wir in Lugano im Tessin rausgekommen – ein bisschen bella-italia-feeling geniessen. :-)

Lugano

Und hier als Nachtrag unser neues zu Hause. Bescheiden, bescheiden.

Burg

Zu aller erst sind wir mit der Bahn auf den Aussichtsberg Monte San Salvatore gefahren und…

SanSalvatore

… und durften diese herrliche Aussicht auf den Lago di Lugano bestauen.

LagodiLugano

Fuer den Monte Bre waren wir aber zu faul.

Monte Bre

Also haben wir einfach die Stunden an der Beach und der Strandpromenade genossen.

Park

Promenade

Sehr zu empfehlen in Lugano ist lecker Pizza essen in einen der vielen Restaurants und am Abend noch mit einem Eis einen romantischen Spaziergang am See.

night

Machmalauter Openair Jonschwil

Immer wieder kultig – Die Toten Hosen. Wir durften – DANKE SCHATZI – beim einzigen Hosen-Konzert in der Schweiz dabei sein. Und wir waren dabei… bis zum bitteren Ende. ;-)

vorhang

Stand: 2l : 1l Bier. Wer sieht besser aus?

isa und flo

So klein ist die Schweiz. Ohne abmachen trifft man sich – vorm WC. Hier Reto und Anita…

Anita und Reto

… und Latino-Rocker Toni. :-)

toni1

Ohne Worte…

buehne2

camp1

buehne1

camp

fackeln

Brunnen

So, heute schaun wir mal hinters Haus… ein paar Kilometer weiter. Und schon sind wir in Brunnen am Vierwaldstaedtersee. Brunnen ist ein typischer Touri-Ort mit vielen gemuetlichen Restaurants …

Brunnen

… und einer schoenen Uferpromenade.

Brunnen1

Brunnen2

Mit dem Schiff gehts rueber zum Ruetli wo 1291 die Ur-Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden gesagt haben „hey, ich schwoer man“ und schwuppdiewupp war die Schweiz gegruendet. So einfach ging das damals. :-)

Schiff

Blick vom Ruetli auf einen Berg… wir lernen noch die Namen, aber es sind so viele. ;-)

Berg

Zurueck geht am Schillerfelsen vorbei wieder nach Brunnen. Der Felsen hat den Namen von Friedrich Schiller, der die Geschichte vom Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell aufgeschrieben hat. Aber von dem erzaehlen wir ein anderes mal.

Schillerstein

Gekroent wurde unser Ausflug durch einen romantischen Sonnenuntergang…

Sonnenuntergang

… und dem obligatorischen 1. August-Feuerwerk.

Feuerwerk

Zuerich

Nach ungefaehr 4 Monaten Pause wird es Zeit, dass wir mal wieder etwas ueber uns berichten. Uns hats letztendlich in die Schweiz verschlagen. Klar, dass wir uns als erstes die Stadt mit der groessten Lebensqualitaet auf der Welt anschauen – Zuerich! Und hier zeigen wir euch warum das so ist…

pace

Die beruehmte Bahnhofstrasse – die Einkaufsmeile fuer den grossen Geldbeutel.

bahnhofstrasse

Durch die Stadt fliesst der Limmat. An dem Fluss kann man wunderbar einen Drink nehmen, fein essen oder einfach nur geniessen.

limmat

bote

Der Blick vom Grossmuenster auf den Kirchturm St. Peter.

Kirche

Eine Stadt mit sehr viel Charme: kleine Gaesschen und immer die Scheizer Fahne vor der Tuer.

fenster

Das Niederdoerfli ist der Treffpunkt fuer jung und alt am Wochenende.

Niederdoerfli

Das Schweizer Gegenstueck zum beruehmten Opernhaus in Sydney.

Oper

Einfachstes und schnellstes Fortbewegungsmittel in Zuerich ist das Tram. (im Schweizerischen heisst wirklich „das Tram“. ;-) )

tram

Verabschiedet von unserer Zueri-Tour wurden wir von einem maechtigen Donnerwetter. Hier braute sich das Unheil noch zusammen.

stimmung

Singapur

Nachdem alle unsere Beitraege viel mehr vermissen als uns ;-) gibts heute ein kleines i-Tuepfelchen. Ein kleiner Bericht ueber unsere letzten 3 Tage in Singapur.

buddha

Singapur ist echt eine der faszinierensten Staedte, die wir kennen oder je gesehen haben. Ein sehr eindruecklicher Mix aus asiatischen Style und hoch moderner Architektur. Riesige Wolkenkratzer stehen gleich neben kleinen romantischen und charmanten Restaurants direkt am Fluss.

restaurants

essen

Und zur Nachspeise gibts leckere frisch geschaelte Mangos.

fruechte

Die ganze Stadt ist sehr sauber – klar, es kostet auch 1000 Dollar, wenn man einen Kaugummi auf die Strasse wirft – und die Leute sind sehr freundlich und nicht ganz so aufdringlich wie in Bangkok.

haus

Der Loewe ist das Wahrzeichen der Stadt!

loewe

Bei Nacht ist Singapur der Wahnsinn. Schoen farbig beleuchtet alles wirkt sehr freundlich. Wir fuehlten uns wie ein kleines Kind vorm Weihnachtsbaum. ;-)

nacht

nacht1

skyline

Die Mischung aus traditionellen und modernen Gebaeuden ist toll. Singapur ist multikulturell, alle Glaubensrichtungen sind in gleichen Masse vertreten. Asiaten, Europaer, … alle leben hier friedlich miteinander.

tempel

Und auch das ist die Grossstadt Singapur – wie so oft in Asien gibt es auch hier die typischen kleinen Garkuechen. Einmal gebratene Ente mit Reis bitte.

ente

back in Germany

Unser (vor)letzter Flug von Singapur nach London. Die letzten Stunden unserer Reise haben wir gut ueberstanden und sind muede und etwas traurig in der Heimat gelandet.

flug

Vielen lieben Dank an alle, die am Samstag an den Muenchner Flughafen gekommen sind oder angerufen haben, und uns einen sehr schoenen Empfang bereitet haben.

Danke nochmals an Mami, Papi, Mary und Andrea die extra von der Schweiz nach Muenchen gefahren sind um mich zu begruessen :-D und viele leckere Sachen mitgebracht haben.

isafamily

flofamily

Schwer bepackt haben wir aber immer noch ein Haendchen frei gehabt fuer Gipfeli, Brezel und Bier :-)

isa

Danke an: Mama’s und Papa’s, Betti, Mary und Lee, Andrea, Tante Lee, Christoph und Katrin, Christina, Stu, Michael, Renate und Matthias, Oli und Chrissi, Ingrid

Goodbye, Servus, Ciao!

Don’t cry because it’s over,

smile because it happened!

:-D (bin aber trotzdem ein wenig traurig)

Noch 2 Tage und wir verlassen Neuseeland mit einem lachenden und einem grossen weinenden Auge.

Lange ist es her seit wir unseren Job aufgegeben haben, umgezogen sind, uns von Freunden und Familie verabschiedeten, nervoes am Flughafen sassen und auf unseren ersten Flug gewartet haben.

In der Zeit haben wir so viele Leute kennengelernt, so viel gesehen, so viele Eindruecke gesammelt, ganz vieles erlebt und einfach mal das Leben gelebt. Einfach den ganzen Tag das getan wozu wir Lust hatten. Wir haben unsere Traeume umgesetzt, einfach mal das getan, was sich viele nicht trauen. Wir haben unseren Traum gelebt und es war unbeschreiblich schoen.

Wenn man so viele Eindruecke gesammelt hat, veraendert das auch das Denken. Man denkt anders ueber gewisse Sachen. Man lernt zu lachen, so richtig von innen heraus!!! Wir hatten viel Zeit, um nachzudenken. Was wir wollen oder nicht. Wir haben unser bisheriges Leben in Gedanken nochmals gelebt und Plaene fuer die Zukunft geschmiedet. Und wir haben viel ueber Freunde und Familie nachgedacht. Auf so einer langer Reise merkt man auch, welche Leute dich wirklich moegen. Man lernt auch wieder Dinge zu schätzen, einfache Sachen, wie einen eigenen Kühlschrank, Kochherd, Badewanne, Toilette oder ganz einfach ein Bett mit Daunenkissen und Decke zu haben.

Wir moechten uns bedanken, bei all denen, die uns auf der Reise begleitet haben. Die interssiert unsere Berichte gelesen haben und unsere Fotos bestaunt haben. Evt. koennen die Leute ein wenig verstehen, was bei uns in diesem Jahr alles passiert ist und welche Eindruecke wir gesammelt haben. Und jetzt in unserem Herzen haben, was uns keiner mehr nehmen kann. Leider ist das Jahr jetzt rum fuer uns und es wird Zeit sich nach einem neuen Traum Ausschau zu halten.

Wir wünschen Euch alles Gute und hoffen, dass auch Ihr Euren Traum nicht nur träumt, sondern auch lebt. Wir freuen uns auf euch, wieder mal ein paar Bierchen oder Cocktails zu trinken, gemeinsam wieder zu lachen und zu feiern oder ein BBQ zu machen.

See you soon :-D

Isa und Flo

isaunflo1

Waitomo Caves

Wir haben nur noch zwei Dinge uebrig, die wir in Neuseeland sehen wollten: einen Kiwi sehen und die Waitomo Caves. Den Kiwi haben wir dann auch im Kiwi-Captial Otorohanga gefunden. Leider nicht in freier Wildbahn. Wilde Kiwis gibts nur noch 40.000 und die Haelfte wohnt auf Stewart Island ganz im Sueden. Da dieser Vogel nachtaktiv ist und auch nur 4 Stunden am Tag wach ist (sagt noch einer die Koalas sind faul ;-) ), mussten wir in einen Vogelpark gehen. Zu unserem Glueck war gerade Kiwi-Fuetterung. Der suesse ist wie ein Irrer durch seinen Kaefig gelaufen, weil er sich so auf sein Fressen gefreut hat. Hat uns irgendwie an Otto erinnert. :-) Also, er ist schon trollig, nicht? Er kann nicht fliegen, sieht fast nichts, ist aber das Wahrzeichen der Neuseelaender! Wehe wenn einer einem Kiwi was antut, von wegen schlecht drueber redet! :-)

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Die Waitomo Caves sind eine Vielzahl von Hoehlen, die man auf unterschiedlich Weise erforschen kann – zu Fuss, mit Black Water Rafting, Abseiling, … wir haben uns fuer die Opi-Variante entschieden und sind nur gelaufen. Die Waitomo Cave ist echt ein Highlight mit seinen 100000en Gluehwuermern. Leider ist Foto machen verboten, aber so in etwa koennt ihr euch das vorstellen.

glowworm

Die Gluehwuermer sind Insekten, die leuchten, um „Essen“ anzulocken. Je mehr sie essen, desto heller leuchten sie. Das ist wie bei Flo. Wenn er an die Weisswuerste und das Raclette in 2 Wochen denkt, strahlt er wie verrueckt! :-D Mit diesen Faeden werden andere Insekten gefangen und dann verspeist…

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Der Ausgang der Waitomo Cave. Ist schon irgendwie geheimnisvoll…

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Eine Hoehle ist nicht genug. Also, auf in die Ruakuri Cave – ein 5km langes Hoehlensystem. Der Eingang ist eine riesige Spirale, die sich tief in die Erde graebt.

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In der Hoehle sieht man viele Gebilde, wie hier einen Bungee jumpenden Kiwi. Erkannt?

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Vor mehreren 100 Millionen Jahren war die Gegend komplett mit Meer ueberdeckt. So findet man in den Hoehlen zahlreiche versteinerte Muscheln, Knochen, u.v.m.

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Einfach genial anzuschauen. Stalagmiten und Stalaktiten. Ich hoffe, es ist richtg geschrieben. Stalagmiten wachsen von unten nach oben und Stalaktiten von oben nach unten. Oder so. Stimmts, Oli?

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Zum Abschluss haben wir noch einen Halt in den Hamilton Garden gemacht. Dieser botanische Garten besteht aus mehreren Gaerten, die den Style von verschiedenen Laender haben – von chinesisch bis wie hier italienisch…

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… oder maorisch.

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