April 17, 2009 um 10:37 (sonstiges)
Tags: Singapore, Singapur
Nachdem alle unsere Beitraege viel mehr vermissen als uns
gibts heute ein kleines i-Tuepfelchen. Ein kleiner Bericht ueber unsere letzten 3 Tage in Singapur.

Singapur ist echt eine der faszinierensten Staedte, die wir kennen oder je gesehen haben. Ein sehr eindruecklicher Mix aus asiatischen Style und hoch moderner Architektur. Riesige Wolkenkratzer stehen gleich neben kleinen romantischen und charmanten Restaurants direkt am Fluss.


Und zur Nachspeise gibts leckere frisch geschaelte Mangos.

Die ganze Stadt ist sehr sauber – klar, es kostet auch 1000 Dollar, wenn man einen Kaugummi auf die Strasse wirft – und die Leute sind sehr freundlich und nicht ganz so aufdringlich wie in Bangkok.

Der Loewe ist das Wahrzeichen der Stadt!

Bei Nacht ist Singapur der Wahnsinn. Schoen farbig beleuchtet alles wirkt sehr freundlich. Wir fuehlten uns wie ein kleines Kind vorm Weihnachtsbaum.



Die Mischung aus traditionellen und modernen Gebaeuden ist toll. Singapur ist multikulturell, alle Glaubensrichtungen sind in gleichen Masse vertreten. Asiaten, Europaer, … alle leben hier friedlich miteinander.

Und auch das ist die Grossstadt Singapur – wie so oft in Asien gibt es auch hier die typischen kleinen Garkuechen. Einmal gebratene Ente mit Reis bitte.

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April 5, 2009 um 5:14 (sonstiges)
Unser (vor)letzter Flug von Singapur nach London. Die letzten Stunden unserer Reise haben wir gut ueberstanden und sind muede und etwas traurig in der Heimat gelandet.

Vielen lieben Dank an alle, die am Samstag an den Muenchner Flughafen gekommen sind oder angerufen haben, und uns einen sehr schoenen Empfang bereitet haben.
Danke nochmals an Mami, Papi, Mary und Andrea die extra von der Schweiz nach Muenchen gefahren sind um mich zu begruessen
und viele leckere Sachen mitgebracht haben.


Schwer bepackt haben wir aber immer noch ein Haendchen frei gehabt fuer Gipfeli, Brezel und Bier

Danke an: Mama’s und Papa’s, Betti, Mary und Lee, Andrea, Tante Lee, Christoph und Katrin, Christina, Stu, Michael, Renate und Matthias, Oli und Chrissi, Ingrid
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März 28, 2009 um 10:46 (Neuseeland)
Tags: Ciao, Dont cry because its over smile because it happened, Servus, Traeume
Don’t cry because it’s over,
smile because it happened!
(bin aber trotzdem ein wenig traurig)
Noch 2 Tage und wir verlassen Neuseeland mit einem lachenden und einem grossen weinenden Auge.
Lange ist es her seit wir unseren Job aufgegeben haben, umgezogen sind, uns von Freunden und Familie verabschiedeten, nervoes am Flughafen sassen und auf unseren ersten Flug gewartet haben.
In der Zeit haben wir so viele Leute kennengelernt, so viel gesehen, so viele Eindruecke gesammelt, ganz vieles erlebt und einfach mal das Leben gelebt. Einfach den ganzen Tag das getan wozu wir Lust hatten. Wir haben unsere Traeume umgesetzt, einfach mal das getan, was sich viele nicht trauen. Wir haben unseren Traum gelebt und es war unbeschreiblich schoen.
Wenn man so viele Eindruecke gesammelt hat, veraendert das auch das Denken. Man denkt anders ueber gewisse Sachen. Man lernt zu lachen, so richtig von innen heraus!!! Wir hatten viel Zeit, um nachzudenken. Was wir wollen oder nicht. Wir haben unser bisheriges Leben in Gedanken nochmals gelebt und Plaene fuer die Zukunft geschmiedet. Und wir haben viel ueber Freunde und Familie nachgedacht. Auf so einer langer Reise merkt man auch, welche Leute dich wirklich moegen. Man lernt auch wieder Dinge zu schätzen, einfache Sachen, wie einen eigenen Kühlschrank, Kochherd, Badewanne, Toilette oder ganz einfach ein Bett mit Daunenkissen und Decke zu haben.
Wir moechten uns bedanken, bei all denen, die uns auf der Reise begleitet haben. Die interssiert unsere Berichte gelesen haben und unsere Fotos bestaunt haben. Evt. koennen die Leute ein wenig verstehen, was bei uns in diesem Jahr alles passiert ist und welche Eindruecke wir gesammelt haben. Und jetzt in unserem Herzen haben, was uns keiner mehr nehmen kann. Leider ist das Jahr jetzt rum fuer uns und es wird Zeit sich nach einem neuen Traum Ausschau zu halten.
Wir wünschen Euch alles Gute und hoffen, dass auch Ihr Euren Traum nicht nur träumt, sondern auch lebt. Wir freuen uns auf euch, wieder mal ein paar Bierchen oder Cocktails zu trinken, gemeinsam wieder zu lachen und zu feiern oder ein BBQ zu machen.
See you soon
Isa und Flo

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März 25, 2009 um 12:52 (Neuseeland)
Tags: Gluehwurm, Hamilton Garden, Kiwi, Ruakuri Cave, Stalaktiten, Stalgmiten, Vogel, Waitomo Caves
Wir haben nur noch zwei Dinge uebrig, die wir in Neuseeland sehen wollten: einen Kiwi sehen und die Waitomo Caves. Den Kiwi haben wir dann auch im Kiwi-Captial Otorohanga gefunden. Leider nicht in freier Wildbahn. Wilde Kiwis gibts nur noch 40.000 und die Haelfte wohnt auf Stewart Island ganz im Sueden. Da dieser Vogel nachtaktiv ist und auch nur 4 Stunden am Tag wach ist (sagt noch einer die Koalas sind faul
), mussten wir in einen Vogelpark gehen. Zu unserem Glueck war gerade Kiwi-Fuetterung. Der suesse ist wie ein Irrer durch seinen Kaefig gelaufen, weil er sich so auf sein Fressen gefreut hat. Hat uns irgendwie an Otto erinnert.
Also, er ist schon trollig, nicht? Er kann nicht fliegen, sieht fast nichts, ist aber das Wahrzeichen der Neuseelaender! Wehe wenn einer einem Kiwi was antut, von wegen schlecht drueber redet!

Die Waitomo Caves sind eine Vielzahl von Hoehlen, die man auf unterschiedlich Weise erforschen kann – zu Fuss, mit Black Water Rafting, Abseiling, … wir haben uns fuer die Opi-Variante entschieden und sind nur gelaufen. Die Waitomo Cave ist echt ein Highlight mit seinen 100000en Gluehwuermern. Leider ist Foto machen verboten, aber so in etwa koennt ihr euch das vorstellen.

Die Gluehwuermer sind Insekten, die leuchten, um “Essen” anzulocken. Je mehr sie essen, desto heller leuchten sie. Das ist wie bei Flo. Wenn er an die Weisswuerste und das Raclette in 2 Wochen denkt, strahlt er wie verrueckt!
Mit diesen Faeden werden andere Insekten gefangen und dann verspeist…

Der Ausgang der Waitomo Cave. Ist schon irgendwie geheimnisvoll…

Eine Hoehle ist nicht genug. Also, auf in die Ruakuri Cave – ein 5km langes Hoehlensystem. Der Eingang ist eine riesige Spirale, die sich tief in die Erde graebt.

In der Hoehle sieht man viele Gebilde, wie hier einen Bungee jumpenden Kiwi. Erkannt?

Vor mehreren 100 Millionen Jahren war die Gegend komplett mit Meer ueberdeckt. So findet man in den Hoehlen zahlreiche versteinerte Muscheln, Knochen, u.v.m.

Einfach genial anzuschauen. Stalagmiten und Stalaktiten. Ich hoffe, es ist richtg geschrieben. Stalagmiten wachsen von unten nach oben und Stalaktiten von oben nach unten. Oder so. Stimmts, Oli?

Zum Abschluss haben wir noch einen Halt in den Hamilton Garden gemacht. Dieser botanische Garten besteht aus mehreren Gaerten, die den Style von verschiedenen Laender haben – von chinesisch bis wie hier italienisch…

… oder maorisch.

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März 20, 2009 um 11:20 (Neuseeland)
Tags: Auckland, Auto verkaufen, Backpacker Carmarket, car fair, Hundertwasser, Mount Eden, Rangitoto, Skytower, Toilette, Vulkan
Pink ist inn! Die neue Trendfarbe fuer Schafe in diesem Jahr ist Pink! Aber gilt dies auch fuer die Maenner?

Kawakawa im Norden von Auckland hat nur eine Touristen-Attraktion – eine Toilette! Das Besondere daran ist, dass sie vom oesterreichischen Kuenstler Friedensreich Hundertwasser, der hier seine letzten Jahre im Leben verbracht hat, entworfen worden ist.War schon ein tolles Gefuehl auf so einem beruehmten WC zu sitzen und… ok, lassen wir den Rest…

Schoen langsam wird es Zeit unseren Abschied vorzubereiten. Also, ab nach Auckland. Mit 1.5 Mio Einwohner mit Abstand die groesste Stadt in Neuseeland. Und zuerst erschlaegt sie uns fast. So viele Menschen, so viele Autos, so viele Haeuser… aber da wird sich doch jemand finden, der unseren Kiwi kaufen will…

Auto verkaufen am Ende des Sommer ist schon schwierig. Zu viele Backpacker verlassen das Land, zu viele Autos und Busse werden verkauft. Tja, die Konkurrenz ist gross. Die besten Chancen hat man entweder auf dem Backpacker Carmarket, auf dem Ellerslie Racecourse am Sonntag oder der Auckland Car Fair am Samstag. Chancen hat man auch ueber Internet www.trademe.co.nz Man kommt sich schon wie eine Prostituierte vor, wir stehen da am Strassenrand und warten bis einer anhaelt und mit uns Geschaefte machen will… naja, aber es hat geklappt! Yuppieh! Nach 3 Tagen ist unser Kiwi in anderen Haenden und wir koennen unsere letzten 10 Tage in NZ geniessen ohne Druck das Auto nicht vertickern zu koennen!

Bye bye Kiwi! Du warst der Beste – der Zweitbeste nach Spike!

Die Hauptattraktion in Auckland ist zweifelslos der Skytower. Verrueckt wie die Kiwis sind, kann man auch von hier Bungee jumpen aus 200m Hoehe!!!


Auckland ist insgesamt auf 48 jetzt erloschenen Vulkanen gebaut. Den besten Ausblick ueber die Stadt hat man vom Mount Eden!

Vor Auckland gibt es mehrere Inseln, die man einfach mit der Faehre erreichen kann. Speziell ist Rangitoto. Ein Unter-Wasser-Vulkan der vor ca. 600 Jahren ausgebrochen ist und nun diese Insel darstellt…

Nochmal die Skyline von Devonport aus.

Auckland besteht fast nur aus Hafen und Vulkanen. Neben kleinen Segelschiffen legen hier auch mal riesige Kreuzfahrtschiffe an. Unglaublich wie sowas schwimmen kann…

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März 17, 2009 um 10:41 (Neuseeland)
Tags: Hangi, Maori, Tiki, Treaty of Waitangi, Versammlungshaus, Waitangi, Warcanoo
Am 6. Februar 1840 wurde in Waitangi der Friedensvertrag zwischen den weissen Siedlern und den Maori, aber auch unter den ach so kriegerischen Maori-Staemmen selbst geschlossen. Seitdem sind die neuseelaendischen Ureinwohner – oder die weissen Siedler, wie man will – vollkommen integriert und akzeptiert.

Der Flagstaff in Waitangi kennzeichnet den genauen Ort, an dem vor ueber 150 Jahren der Treaty unterzeichnet wurde und anschliessend durch das Land zu allen anderen Maori-Staemmen gesendet wurde.

In Waitangi selbst kriegt man einen guten Einblick in die Kultur der Maori. Der Volksstamm kamm vor ueber 2000 Jahren aus Polynesien nach Neuseeland. Der grosse Seefahrer Kupe hat damals Aotearoa entdeckt. Seither kann man im ganzen Land – hauptsaechlich aber im Norden – Maori-Sights besichtigen, wie dieses Versammlungshaus…


… oder diese typische “Wohnung”.

In einem solchen Lagerhaus wurde die Vorraete aufbewahrt.

Und auf dem hangi (Steinofen) wurde das koestliche Essen zubereitet – viel Lamm!

Die massiven Kauri-Baeume wurden verwendet um riesige Kriegs-Kanus zu bauen.

Ca. 35m waren die Kanus und wurde aus einem einzelnen Baumstamm geschnitzt. Damit sind die Maori schliesslich ueber das Meer geschippert.

Der oberste Geist in der Kultur der Maori ist der Tiki. Er taucht ueberall auf, an Haeusern, Schiffen, usw. und soll die Leute beschuetzen.

Und hier treffen sich die drei obersten Geister der Maori. Baeh! Die rausgestreckte Zunge soll immer Angst einfloessen.

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März 14, 2009 um 10:13 (Neuseeland)
Tags: 90 Mile Beach, Baeume, Cape Reinga, Kauri, Sandboarden, Sandduene, Te Paki Stream
Nun hats uns zwar nicht nach Madagaskar verschlagen, dafuer in den hohen Norden Neuseelands. Vor einigen 100 Jahren war ganz Neuseeland mit Kauri-Baeumen bedeckt. Die Maori und die weissen Siedler haben aber diese Riesen gnadenlos gefaellt. Frueher um Haeusser, Boote usw. zu bauen. Heutzutage macht man aus den Kauri-Holz so wichtige Dinge wie Souvenirs, z.B. Teller, Aschenbecher… Im Norden von Auckland gibt es noch ein paar Ueberreste der Riesenbaeume. Sie sehen schon gewaltig aus – werden bis zu 60m hoch koennen einen Umfang von 15m haben. Dies hier ist der hoechste noch stehende Kauri-Baum “Tane Mahuta”…

Die Kiwis wollen den Aussies in nichts nachstehen. Und so gibts hier im Gegensatz zu Australiens Fraser Island die 90-Mile-Beach. 90 Meilen Strand, Meer, Sandduenen und wir mit unserem Kiwi mitten drin.
echt genial, das nochmal zu fahren.

Als wir gerade den Strand hochgeduest sind war gerade ein Fishing Contest. Ob der Herr hier gewonnen hat, bezweifeln wir, aber es macht ihm anscheinend auch nicht viel aus…

Nervenkitzel pur! Die “Ausfahrt” am noerdlichen Ende der Beach durch den Te Paki Stream. 3km Flussaufwaerts. Das auf dem Foto ist nur unser Nachfolger. Aber so ungefaehr hats bei uns auch ausgesehen, nur viel cooler.

Nach dieser aufregenden Fahrt haben wir uns erst mal wieder erholen muessen. Abschalten mit ein wenig Sandboarden auf den Giant Sanddunes.

Isa at the top …

… und auf dem Weg nach unten!

Und weil Flo alles nachmacht, was Isa auch macht, rutscht er auch schnell den Abgrund entgegen.
Yippieh!

Am Cape Reinga treffen der pazifische Ozean und die tasmanische See zusammen – ein spektakulaeres Schauspiel, wenn man es durch den Nebel sehen koennte. In die andere Richtung geniessen wir dafuer einen herrlichen Blick auf das beruehmte Lighthouse.

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März 9, 2009 um 10:07 (sonstiges)
…Heim! Am 4.4. um 10:55 Uhr landen wir wieder auf heimischen Boden in Muenchen.
Dann ist unsere Reise ans andere Ende der Erde vorbei.
Wir haben so viel eindrueckliche Sachen erlebt.. so viele Leute kennen gelernt… so viel gesehen. Aber das kennt ihr ja alle von unserem Blog. 100 Leute besuchen uns taeglich im Internet. Vielen Dank dafuer. Leider wissen, wir gar nicht, wer das alles ist. Und deshalb moechten wir alle Besucher nur einmal bitten, unsere Frage zu beantworten und einen Kommentar zu schreiben. In das Feld “e-mail” muesst ihr keine sinnvolle Adresse angeben, wenn ihr nicht wollt. Schreibt einfach isa@flo.ch
Und hier unsere Preisfrage:
- wer froh ist, dass wir wieder heimkommen, schreibt bitte YUPPIEH
- wer denkt, dass wir bleiben koennen, wo der Pfeffer waechst, schreibt bitte MADAGASKAR
- und wem es egal ist, ob wir kommen oder nicht, schreibt bitte WEISSWURST IS
Wir freuen uns, euch alle bald wieder zu sehen. Bis in Kuerze
ISA und FLO
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März 6, 2009 um 2:23 (Neuseeland)
Tags: BBQ, Beach, Coromandel, Hot Water Beach, Kiwi, Kuehe, New Chumm Beach, Spa
Die Coromandel ist das Urlaubsziel Nummer 1 fuer die Kiwis. Klar, das wir der Sache auf den Grund gehen. Auf dem Weg dorthin kommen wir noch an der Giant Kiwi vorbei.
Nicht schlecht. Dabei haben wir hier noch gelernt, dass die Neuseelaender weniger Kiwis essen als vielmehr Feijoas! Schmecken auch besser.

Vor allem an der Ostkueste der Coromandel Peninsula reihen sich traumhafte Straende aneinander. Fuer diesen hier an der Cathedral Cove mussten wir zwar eine Stunde laufen, aber es hat sich gelohnt.

Leider haben wir hier auch die Enttaeuschung unserer Reise erlebt – Hot Water Beach. Hoert sich so toll an. Wir bauen unser eigenes Spa direkt am Strand…

… aber dann ist es mit dem Bauplatz knapp geworden.
Unglaublich. Hunderte Menschen im Alter von 5-80 kaempfen um die wenigen Plaetze, wo das Wasser mit 60 Grad aus der Erde kommt… wer zu spaet kommt, friert…

Aber wenn schon alle Hot Pools buddeln, dann sind die Straende wenigsten leer.

Toller Ausblick ueber Coromandel Town… schoene gruene Wiese. Ein Paradies fuer Kuehe…

Ach, Kuh muesste man sein…

Weiter gehts mit der New Chumm Beach – eine von den 20 schoensten Beaches auf der ganzen Welt.

Meine ersten Versuche beim Wellenreiten
klappt nicht… ohne Pferd.

Und was gibt es besseres nach einem Tag am Strand? Ein leckeres BBQ mit Bratkartoffeln! Leider nicht auf Kohle, aber das Steak hat auch so geschmeckt.

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März 3, 2009 um 11:56 (Neuseeland)
Tags: Geysir, Hot Mud, Hot Pools, Huka Falls, Lady Knox Geysir, Nebel, Schwefel, thermal, Thermales Wunderland, Waiotapu, Weirakei Terraces
… und es stinkt!
Aber erst eine kleine Abfrischung an den Huka Falls. Unglaublich wie gewaltig Wasser sein kann. Ein Fluss der normal 100m breit und 4m tief ist, fliesst hier durch einen 15m breiten Kanal – alles natuerlich. Echt krass. Lust zum Rafting?

In einer Linie von Mordor aus
nach Nordosten bis zur White Island treffen die Australasische und die Pazifische Erdplatte zusammen. Das Ergebnis sind aktive Vulkane, Hot Pools, Schwefel u.v.m. Diese Phaenomene werden zum Teil auch zur Energie-Gewinnung verwendet… aber man kann sie auch so in verschiedenen Parks bewundern… wie hier in den Weirakei Terraces noerdlich von Taupo.

Nicht nur Isa, auch die Maori haben die heilenden Wirkungen verschiedener Mineralien in den heissen Quellen gekannt und zur Heilung von Kriegsverletzungen angewendet.

Eines der besten Orte, um sich vom Schwefel einnebeln zu lassen ist das Wai-o-Tapu – ein thermales Wunderland. Es sieht zum Teil schon geil aus, aber es stinkt auch fuerchterlich nach faulen Eiern… ueberall in der Gegend bis nach Rotorua.

Jeden Tag puenktlich um 10.15 Uhr morgens wird der Lady Knox Geysir aktiv (mit Hilfe von etwas Schmierseife
) Es beginnt erst mit einem Rauchen…

… und wird dann innerhalb von Minuten zu einer bis zu 20m hohen Fontaene. Ein tolles Spektakel.

Bevor wir weiter gehen, muss Flo noch kurz Zaehne putzen.
und gut spuelen…

Im Wai-o-Tapu gibts zaehlreiche eingefallene Vulkankrater, Hot Pools und Hot Mud und ein farbenpraechtiges Spiel verschiedener Mineralien, wie hier am Champagne Pool.

Schade, dass man mit Fotos und Filmen noch keinen Geruch aufnehmen kann. Fuer euch blubberts hier nur…

… und sieht nett aus.

Einen Wassertropfen zu fotrgraphieren ist schon schwer. Noch schwieriger wirds, wenn man heissen Schlamm aufnehmen will, der aber sehr unregelmaessig Blubbt. Komm, mach Blubb!

Sowas nennt man bei uns Dreckschleuder…
hier Hot Mud!

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