Goodbye, Servus, Ciao!

Don’t cry because it’s over,

smile because it happened!

😀 (bin aber trotzdem ein wenig traurig)

Noch 2 Tage und wir verlassen Neuseeland mit einem lachenden und einem grossen weinenden Auge.

Lange ist es her seit wir unseren Job aufgegeben haben, umgezogen sind, uns von Freunden und Familie verabschiedeten, nervoes am Flughafen sassen und auf unseren ersten Flug gewartet haben.

In der Zeit haben wir so viele Leute kennengelernt, so viel gesehen, so viele Eindruecke gesammelt, ganz vieles erlebt und einfach mal das Leben gelebt. Einfach den ganzen Tag das getan wozu wir Lust hatten. Wir haben unsere Traeume umgesetzt, einfach mal das getan, was sich viele nicht trauen. Wir haben unseren Traum gelebt und es war unbeschreiblich schoen.

Wenn man so viele Eindruecke gesammelt hat, veraendert das auch das Denken. Man denkt anders ueber gewisse Sachen. Man lernt zu lachen, so richtig von innen heraus!!! Wir hatten viel Zeit, um nachzudenken. Was wir wollen oder nicht. Wir haben unser bisheriges Leben in Gedanken nochmals gelebt und Plaene fuer die Zukunft geschmiedet. Und wir haben viel ueber Freunde und Familie nachgedacht. Auf so einer langer Reise merkt man auch, welche Leute dich wirklich moegen. Man lernt auch wieder Dinge zu schätzen, einfache Sachen, wie einen eigenen Kühlschrank, Kochherd, Badewanne, Toilette oder ganz einfach ein Bett mit Daunenkissen und Decke zu haben.

Wir moechten uns bedanken, bei all denen, die uns auf der Reise begleitet haben. Die interssiert unsere Berichte gelesen haben und unsere Fotos bestaunt haben. Evt. koennen die Leute ein wenig verstehen, was bei uns in diesem Jahr alles passiert ist und welche Eindruecke wir gesammelt haben. Und jetzt in unserem Herzen haben, was uns keiner mehr nehmen kann. Leider ist das Jahr jetzt rum fuer uns und es wird Zeit sich nach einem neuen Traum Ausschau zu halten.

Wir wünschen Euch alles Gute und hoffen, dass auch Ihr Euren Traum nicht nur träumt, sondern auch lebt. Wir freuen uns auf euch, wieder mal ein paar Bierchen oder Cocktails zu trinken, gemeinsam wieder zu lachen und zu feiern oder ein BBQ zu machen.

See you soon 😀

Isa und Flo

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Waitomo Caves

Wir haben nur noch zwei Dinge uebrig, die wir in Neuseeland sehen wollten: einen Kiwi sehen und die Waitomo Caves. Den Kiwi haben wir dann auch im Kiwi-Captial Otorohanga gefunden. Leider nicht in freier Wildbahn. Wilde Kiwis gibts nur noch 40.000 und die Haelfte wohnt auf Stewart Island ganz im Sueden. Da dieser Vogel nachtaktiv ist und auch nur 4 Stunden am Tag wach ist (sagt noch einer die Koalas sind faul 😉 ), mussten wir in einen Vogelpark gehen. Zu unserem Glueck war gerade Kiwi-Fuetterung. Der suesse ist wie ein Irrer durch seinen Kaefig gelaufen, weil er sich so auf sein Fressen gefreut hat. Hat uns irgendwie an Otto erinnert. 🙂 Also, er ist schon trollig, nicht? Er kann nicht fliegen, sieht fast nichts, ist aber das Wahrzeichen der Neuseelaender! Wehe wenn einer einem Kiwi was antut, von wegen schlecht drueber redet! 🙂

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Die Waitomo Caves sind eine Vielzahl von Hoehlen, die man auf unterschiedlich Weise erforschen kann – zu Fuss, mit Black Water Rafting, Abseiling, … wir haben uns fuer die Opi-Variante entschieden und sind nur gelaufen. Die Waitomo Cave ist echt ein Highlight mit seinen 100000en Gluehwuermern. Leider ist Foto machen verboten, aber so in etwa koennt ihr euch das vorstellen.

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Die Gluehwuermer sind Insekten, die leuchten, um „Essen“ anzulocken. Je mehr sie essen, desto heller leuchten sie. Das ist wie bei Flo. Wenn er an die Weisswuerste und das Raclette in 2 Wochen denkt, strahlt er wie verrueckt! 😀 Mit diesen Faeden werden andere Insekten gefangen und dann verspeist…

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Der Ausgang der Waitomo Cave. Ist schon irgendwie geheimnisvoll…

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Eine Hoehle ist nicht genug. Also, auf in die Ruakuri Cave – ein 5km langes Hoehlensystem. Der Eingang ist eine riesige Spirale, die sich tief in die Erde graebt.

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In der Hoehle sieht man viele Gebilde, wie hier einen Bungee jumpenden Kiwi. Erkannt?

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Vor mehreren 100 Millionen Jahren war die Gegend komplett mit Meer ueberdeckt. So findet man in den Hoehlen zahlreiche versteinerte Muscheln, Knochen, u.v.m.

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Einfach genial anzuschauen. Stalagmiten und Stalaktiten. Ich hoffe, es ist richtg geschrieben. Stalagmiten wachsen von unten nach oben und Stalaktiten von oben nach unten. Oder so. Stimmts, Oli?

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Zum Abschluss haben wir noch einen Halt in den Hamilton Garden gemacht. Dieser botanische Garten besteht aus mehreren Gaerten, die den Style von verschiedenen Laender haben – von chinesisch bis wie hier italienisch…

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… oder maorisch.

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Auckland

Pink ist inn! Die neue Trendfarbe fuer Schafe in diesem Jahr ist Pink! Aber gilt dies auch fuer die Maenner?

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Kawakawa im Norden von Auckland hat nur eine Touristen-Attraktion – eine Toilette! Das Besondere daran ist, dass sie vom oesterreichischen Kuenstler Friedensreich Hundertwasser, der hier seine letzten Jahre im Leben verbracht hat, entworfen worden ist.War schon ein tolles Gefuehl auf so einem beruehmten WC zu sitzen und… ok, lassen wir den Rest… 😀

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Schoen langsam wird es Zeit unseren Abschied vorzubereiten. Also, ab nach Auckland. Mit 1.5 Mio Einwohner mit Abstand die groesste Stadt in Neuseeland. Und zuerst erschlaegt sie uns fast. So viele Menschen, so viele Autos, so viele Haeuser… aber da wird sich doch jemand finden, der unseren Kiwi kaufen will…

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Auto verkaufen am Ende des Sommer ist schon schwierig. Zu viele Backpacker verlassen das Land, zu viele Autos und Busse werden verkauft. Tja, die Konkurrenz ist gross. Die besten Chancen hat man entweder auf dem Backpacker Carmarket, auf dem Ellerslie Racecourse am Sonntag oder der Auckland Car Fair am Samstag. Chancen hat man auch ueber Internet www.trademe.co.nz Man kommt sich schon wie eine Prostituierte vor, wir stehen da am Strassenrand und warten bis einer anhaelt und mit uns Geschaefte machen will… naja, aber es hat geklappt! Yuppieh! Nach 3 Tagen ist unser Kiwi in anderen Haenden und wir koennen unsere letzten 10 Tage in NZ geniessen ohne Druck das Auto nicht vertickern zu koennen!

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Bye bye Kiwi! Du warst der Beste – der Zweitbeste nach Spike! 😉

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Die Hauptattraktion in Auckland ist zweifelslos der Skytower. Verrueckt wie die Kiwis sind, kann man auch von hier Bungee jumpen aus 200m Hoehe!!!

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skytower

Auckland ist insgesamt auf 48 jetzt erloschenen Vulkanen gebaut. Den besten Ausblick ueber die Stadt hat man vom Mount Eden!

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Vor Auckland gibt es mehrere Inseln, die man einfach mit der Faehre erreichen kann. Speziell ist Rangitoto. Ein Unter-Wasser-Vulkan der vor ca. 600 Jahren ausgebrochen ist und nun diese Insel darstellt…

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Nochmal die Skyline von Devonport aus.

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Auckland besteht fast nur aus Hafen und Vulkanen. Neben kleinen Segelschiffen legen hier auch mal riesige Kreuzfahrtschiffe an. Unglaublich wie sowas schwimmen kann…

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Waitangi

Am 6. Februar 1840 wurde in Waitangi der Friedensvertrag zwischen den weissen Siedlern und den Maori, aber auch unter den ach so kriegerischen Maori-Staemmen selbst geschlossen. Seitdem sind die neuseelaendischen Ureinwohner – oder die weissen Siedler, wie man will – vollkommen integriert und akzeptiert.

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Der Flagstaff in Waitangi kennzeichnet den genauen Ort, an dem vor ueber 150 Jahren der Treaty unterzeichnet wurde und anschliessend durch das Land zu allen anderen Maori-Staemmen gesendet wurde.

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In Waitangi selbst kriegt man einen guten Einblick in die Kultur der Maori. Der Volksstamm kamm vor ueber 2000 Jahren aus Polynesien nach Neuseeland. Der grosse Seefahrer Kupe hat damals Aotearoa entdeckt. Seither kann man im ganzen Land – hauptsaechlich aber im Norden – Maori-Sights besichtigen, wie dieses Versammlungshaus…

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… oder diese typische „Wohnung“.

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In einem solchen Lagerhaus wurde die Vorraete aufbewahrt.

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Und auf dem hangi (Steinofen) wurde das koestliche Essen zubereitet – viel Lamm! 😉

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Die massiven Kauri-Baeume wurden verwendet um riesige Kriegs-Kanus zu bauen.

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Ca. 35m waren die Kanus und wurde aus einem einzelnen Baumstamm geschnitzt. Damit sind die Maori schliesslich ueber das Meer geschippert.

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Der oberste Geist in der Kultur der Maori ist der Tiki. Er taucht ueberall auf, an Haeusern, Schiffen, usw. und soll die Leute beschuetzen.

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Und hier treffen sich die drei obersten Geister der Maori. Baeh! Die rausgestreckte Zunge soll immer Angst einfloessen.

maori


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Nun hats uns zwar nicht nach Madagaskar verschlagen, dafuer in den hohen Norden Neuseelands. Vor einigen 100 Jahren war ganz Neuseeland mit Kauri-Baeumen bedeckt. Die Maori und die weissen Siedler haben aber diese Riesen gnadenlos gefaellt. Frueher um Haeusser, Boote usw. zu bauen. Heutzutage macht man aus den Kauri-Holz so wichtige Dinge wie Souvenirs, z.B. Teller, Aschenbecher… Im Norden von Auckland gibt es noch ein paar Ueberreste der Riesenbaeume. Sie sehen schon gewaltig aus – werden bis zu 60m hoch koennen einen Umfang von 15m haben. Dies hier ist der hoechste noch stehende Kauri-Baum „Tane Mahuta“…

kauri

Die Kiwis wollen den Aussies in nichts nachstehen. Und so gibts hier im Gegensatz zu Australiens Fraser Island die 90-Mile-Beach. 90 Meilen Strand, Meer, Sandduenen und wir mit unserem Kiwi mitten drin. 🙂 echt genial, das nochmal zu fahren. 😀

90milebeach

Als wir gerade den Strand hochgeduest sind war gerade ein Fishing Contest. Ob der Herr hier gewonnen hat, bezweifeln wir, aber es macht ihm anscheinend auch nicht viel aus…

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Nervenkitzel pur! Die „Ausfahrt“ am noerdlichen Ende der Beach durch den Te Paki Stream. 3km Flussaufwaerts. Das auf dem Foto ist nur unser Nachfolger. Aber so ungefaehr hats bei uns auch ausgesehen, nur viel cooler. 😉

stream

Nach dieser aufregenden Fahrt haben wir uns erst mal wieder erholen muessen. Abschalten mit ein wenig Sandboarden auf den Giant Sanddunes.

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Isa at the top …

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… und auf dem Weg nach unten!

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Und weil Flo alles nachmacht, was Isa auch macht, rutscht er auch schnell den Abgrund entgegen. 🙂 Yippieh!

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Am Cape Reinga treffen der pazifische Ozean und die tasmanische See zusammen – ein spektakulaeres Schauspiel, wenn man es durch den Nebel sehen koennte. In die andere Richtung geniessen wir dafuer einen herrlichen Blick auf das beruehmte Lighthouse.

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Coromandel

Die Coromandel ist das Urlaubsziel Nummer 1 fuer die Kiwis. Klar, das wir der Sache auf den Grund gehen. Auf dem Weg dorthin kommen wir noch an der Giant Kiwi vorbei. 🙂 Nicht schlecht. Dabei haben wir hier noch gelernt, dass die Neuseelaender weniger Kiwis essen als vielmehr Feijoas! Schmecken auch besser. 😉

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Vor allem an der Ostkueste der Coromandel Peninsula reihen sich traumhafte Straende aneinander. Fuer diesen hier an der Cathedral Cove mussten wir zwar eine Stunde laufen, aber es hat sich gelohnt. 🙂

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Leider haben wir hier auch die Enttaeuschung unserer Reise erlebt – Hot Water Beach. Hoert sich so toll an. Wir bauen unser eigenes Spa direkt am Strand…

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… aber dann ist es mit dem Bauplatz knapp geworden. 😦 Unglaublich. Hunderte Menschen im Alter von 5-80 kaempfen um die wenigen Plaetze, wo das Wasser mit 60 Grad aus der Erde kommt… wer zu spaet kommt, friert…

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Aber wenn schon alle Hot Pools buddeln, dann sind die Straende wenigsten leer. 🙂

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Toller Ausblick ueber Coromandel Town… schoene gruene Wiese. Ein Paradies fuer Kuehe…

coromandel

Ach, Kuh muesste man sein… 😉

kuehe

Weiter gehts mit der New Chumm Beach – eine von den 20 schoensten Beaches auf der ganzen Welt.

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Meine ersten Versuche beim Wellenreiten 😉 klappt nicht… ohne Pferd.

wellenreiten

Und was gibt es besseres nach einem Tag am Strand? Ein leckeres BBQ mit Bratkartoffeln! Leider nicht auf Kohle, aber das Steak hat auch so geschmeckt. 🙂

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jetzt wird’s heiss…

… und es stinkt! 🙂 Aber erst eine kleine Abfrischung an den Huka Falls. Unglaublich wie gewaltig Wasser sein kann. Ein Fluss der normal 100m breit und 4m tief ist, fliesst hier durch einen 15m breiten Kanal – alles natuerlich. Echt krass. Lust zum Rafting? 😉

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In einer Linie von Mordor aus 😉 nach Nordosten bis zur White Island treffen die Australasische und die Pazifische Erdplatte zusammen. Das Ergebnis sind aktive Vulkane, Hot Pools, Schwefel u.v.m. Diese Phaenomene werden zum Teil auch zur Energie-Gewinnung verwendet… aber man kann sie auch so in verschiedenen Parks bewundern… wie hier in den Weirakei Terraces noerdlich von Taupo.

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Nicht nur Isa, auch die Maori haben die heilenden Wirkungen verschiedener Mineralien in den heissen Quellen gekannt und zur Heilung von Kriegsverletzungen angewendet.

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Eines der besten Orte, um sich vom Schwefel einnebeln zu lassen ist das Wai-o-Tapu – ein thermales Wunderland. Es sieht zum Teil schon geil aus, aber es stinkt auch fuerchterlich nach faulen Eiern… ueberall in der Gegend bis nach Rotorua.

nebel

Jeden Tag puenktlich um 10.15 Uhr morgens wird der Lady Knox Geysir aktiv (mit Hilfe von etwas Schmierseife 🙂 ) Es beginnt erst mit einem Rauchen…

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… und wird dann innerhalb von Minuten zu einer bis zu 20m hohen Fontaene. Ein tolles Spektakel.

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Bevor wir weiter gehen, muss Flo noch kurz Zaehne putzen. 😉 und gut spuelen…

geysir

Im Wai-o-Tapu gibts zaehlreiche eingefallene Vulkankrater, Hot Pools und Hot Mud und ein farbenpraechtiges Spiel verschiedener Mineralien, wie hier am Champagne Pool.

champagnepool

Schade, dass man mit Fotos und Filmen noch keinen Geruch aufnehmen kann. Fuer euch blubberts hier nur… 😀

hotpool

… und sieht nett aus.

schwefel

Einen Wassertropfen zu fotrgraphieren ist schon schwer. Noch schwieriger wirds, wenn man heissen Schlamm aufnehmen will, der aber sehr unregelmaessig Blubbt. Komm, mach Blubb!

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Sowas nennt man bei uns Dreckschleuder… 😉 hier Hot Mud!

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Mordor (Tongariro Nationalpark)

Auf Frodos Spuren… 😉 Im Tongariro Nationalpark wurden viele Szenen von Lord of the Rings gedreht. Hier war Mordor, die Heimat von Sauron. Wenn man wie wir den Tongariro crossed, sieht man warum… wir sind uns echt wie Frodo und Sam (oder Gollum) vorgekommen. 😉

Der hoechste immer noch aktive Vulkan im Nationalpark ist der Ruapehu.

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Aber viel schoener ist Mt Ngauruhoe, Mount Doom oder Schicksalsberg…

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Wir haben uns auf den Weg gemacht  den Tongariro zu durchqueren und zu besteigen. Ganze 23km an einem Tag… ich weiss ned, wer auf so eine verrueckte Idee kommt und sich freiwillig so quaelt. Ok, wir, aber es hat sich schon gelohnt. Auch wenn man sich ab und zu vorgekommen ist, als waere man im Muenchen aufn Stachus… Leute ueber Leute…

Noch fit und mit guter Laune sind wir nach einer Stunde an den Soda Springs angekommen.

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Frodo – fast am Ziel. Nur noch den Berg hoch und den Ring ins Feuer werfen. 😀 my precious 🙂

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Hier haben wir schon 6km hinter uns. Wir durchqueren den South Crater des Tongariro…

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Mount Doom vom Gipfel des Tangariro.

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Ein Vulkan ist eben ein Vulkan. Also ist es ab und zu heiss – obwohl wir in 2000m Hoehe sind – und es stink nach Schwefel! Aber es ist mega faszinierend auf so einem Berg zu sein.

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Nach 10km kommen wir am Red Crater an… im Hintergrund wieder zum 100000 mal 🙂 Mount Doom! Aber er ist einfach sooooo toll!!!

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Vom Gipfel des Red Crater hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die Emerald Lakes… Leider zum Baden ungeeignet, aber zum Anschauen herrlich. Und wer sieht die 500 Orks, aehm, anderen Touristen auf dem Bild?

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Central Crater vor Red Crater vor Mount Doom…

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Wir kommen uns echt vor wie in Mordor… wir muessen den Film unbedingt mal wieder anschauen… vielleicht erkennen wir die Orte genau wieder…

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Und jetzt nach 23km sind wir alle. Aber es war echt genial durch Mordor zu laufen. Vielleicht haetten wir im Winter gehen sollen. Und es wie der Skiwi machen… mit den Ski den Berg runterfahren. 🙂

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back in Welli – meeting friends…

Back in Wellington haben wir erstmal eine kleine Offroad-Tour mit Lenz gemacht – er war schneller! 😉 aber wir waren ihm immer knapp auf den Fersen… dank Caeptn Kaengoo! 😉

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Unser Kiwi gibt alles – er strahlt sogar, wenn wir Fluesse ueberqueren.

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Und wo das Auto nicht mehr weiter kann, laufen wir einfach weiter. Hier mit Christina, Anke, Travis, Manu und Lenz! Nice to meet you again and see you guys later one day! 🙂

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Red Rocks! But blue, too! ??? Sollte ein kleines Wortspiel sein. Verstanden?

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Helau und Alaaf Downunder! Ja klar, auch hier ist Carnival! Ein bisschen anders, wie wir es kennen, aber doch ziemlich lustig. Ueberall in der Stadt sind Bars, spielen Bands, treten Strassenkuenstler auf…

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…und als Hoehepunkt gibts am Abend den Cuba-Carnival-Umzug mit sehr kreativen Auftritten. 😉

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Welli bei Nacht…

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Jetzt ist schon wieder das Wochenende rum, wird Zeit, dass wir uns wieder auf den Weg machen. 😉

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Abel Tasman Nationalpark

Der Abel Tasman Nationalpark im Norden der Suedinsel Neuseelands wurde nach dem hollaendischen Entdecker benannt, der 1642 als erster „Weisser“ Neuseeland betreten hat. Am besten erkundet man den Park mit dem Kajak oder wie wir zu Fuss den Abel Tasman Coastal Track entlang.

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Diese Route lag vor uns. Start am Parkeingang in Maharau und dann ca. 30km ueber Anchorage Bay und Bark Bay nach Tonga. Weil wir so sportlich sind, haben wir 2 Tage Zeit. 😉

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Schwer beladen und noch mit einem Lachen im Gesicht gings los. Wir wussten noch nicht, wie schwer ein Zelt, etwas Kleidung, Schlafsaecke, viel Essen und Trinken (inkl. der schwer verdienten Flasche Wein) von Kilometer zu Kilometer werden koennen. 😉

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Aber die Strapazen lohnen sich. Schliesslich kommt man an unzaehligen von solch wunderschoenen Buchten vorbei. Doof war nur, dass sich mit den Abstechern zu jeder Beach der Weg immer um ca. einen Kilometer verlaengert…

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Der Regenwald und Fluesse im Nationapark sind nicht weniger faszinierend.

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Zum Teil kann der Track nur bei Ebbe fortgefuehrt werden. Zu langsam darf man also nicht werden, sonst muss man entweder ein paar Stunden bis zur naechsten Ebbe warten… oder einen Umweg von 5km gehen…

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Unser Nachtlager haben wir an der Torrent Bay aufgeschlagen. Leider bei Regen, aber fuer was schleppt man auch ein Zelt und Regenjacke usw. mit…

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Am 2. Tag wurden wir dann mit besserem Wetter belohnt. Und bei Sonnenschein gibt es doch bessere Bilder… tuerkisblaues Meer, saftig gruener Regenwald bis zur Beach und ein traumhaft schoener goldener Sandstrand…

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jsa

Da faellt es echt leicht eine Pause einzulegen… oder schwer, weil die naechste Beach noch schoener sein kann… 😉

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Nach 30km und insgesamt 10Stunden laufen kamen wir an unserem Ziel Onamahuti-Beach an. Leider hatten wir „nur“ eine Stunde Zeit zum Geniessen bis uns das Wassertaxi wieder abgeholt hat.

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Mit Blasen an den Fuessen, Muskeltkater und einen riesen Kohldampf auf ein feines Steak 🙂 sind wir nun schon sind wieder zurueck in Maharau. Die letzten Meter mit dem Wassertaxi ueber den breiten Sandstrand haben wir mit dem Traktor zurueckgelegt. 😀

maharau

Zuletzt haben wir noch einen kurzen Stop in Kaiteriteri eingelegt ehe es nun zurueckgeht auf die Nordinsel… schoen langsam neigt sich unsere Reise dem Ende zu… die letzte Etappe wurde eingelaeutet…

kaiteriteri

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