Markt in Chiang Mai

So wie es sich gehoert sind wir natuerlich auch auf Maerkte. Zu einem waren wir auf einen Gemuese und Fruechte Markt…wahnsinn was es da alles fuer eine Auswahl gibt. Wir haben schon fast alle neuen Fruechte ausprobiert und es gibt welche die schmecken echt super. Leider wissen wir nicht wie sie heissen 🙂

Was uns aber ueberhaupt nicht gefallen hat war ein Fleisch und Fischmarkt… waaaeeeee!!!!! So ein Geruch wie es da war und diese Schweinekoepfe und sonstiges was da rum lag hat mich (Isa) zum Vegetarier gemacht und esse nur noch diesen doofen gekochten Salat der als Gemuese angeboten wird 😦 seuftz.. aber besser als das Fleisch wo dort rum lag. Der Flo haelt aber trotzdem tapfer mit und isst alles;-) Leider haben wir keine Fotos vom Fleisch gemacht da ich die Luft nicht solange anhalten konnte 🙂

Was das Beste ueberhaupt war in Chiang Mai ist der Nachtmarkt…oh man, man sollte nur hierher fahren um einzukaufen…Alles kostet 1-2 Euro…wow! bloed das wir ein Jahr unterwegs sind… trotzdem haben wir ein paar kleine Sachen uns gegoennt und haben uns nach dem Markt mit einer tollen Fussmassage belohnt…

Natuerlich haben wir auch noch was anderes gemacht ausser gegessen und geshoppt…. Tempel anschauen 🙂 wie es sich im Norden gehoert. Der Doi Suthep steht auf einen Berg und man hat normalerweise eine super Aussicht ueber Chiang Mai.. Leider war es bei uns ein wenig nebelig.

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Chiang Mai (Norden)

Nach einer schier endlosen Fahrt (10 Stunden!) mit dem Nachtbus sind wir in Chiang Mai gelandet. Diese Stadt ist bekannt und beliebt fuer Trekking, Rafting, Klettern u.v.m. Klar, dass auch wir an einer Tour teilgenommen haben. Fuer uns stand auf dem Programm: Elefanten-Reiten, Besuch eines Karen-Dorfes, Bamboo-Rafting (ok, ist die softere Methode 😉 ) Gefallen hats uns sehr. Wir waren eine Gruppe mit nur 6 Leuten (2 Amis und 2 Aussis) und wir hatten wieder mal verdammt Glueck mit dem Wetter, es hat nur kurz geregnet und da waren wieder im Bus. 🙂 Das Elefanten-Reiten ist cool. Suesse Tiere diese Dickhaeuter – ach ja, der Elefant ist das unten auf dem Bild. Man muss sich aber ganz schoen festhalten. Wackelt wie ein Kuhschwanz. Unser Eli war aber von der flotteren Sorte und wir waren viel schneller. Mussten aber immer warten, weil Eli Nummer 1 nur gefressen hat. 🙂

Nach dem Reiten haben wir ein Bergdorf der „Karen“ besucht. Schon krass wie die leben. Ich weiss nicht, ob ich das koennte. Wahrscheinlich nicht. Trotzdem mal interessant, das gesehen zu haben. Mehr ueber das Alltags-Leben in Thailand schreiben wir aber ein anderes mal…

Die Djungel-Tour war auch toll. Schon fantastisch diese Natur, Palmen, Wasserfaelle, Regenwald wohin man schaut. Und wenn man hunger hat, holt man sich einfach eine Banane vom Strauch. Herrlich!

Das Bamboo-Rafting war schoen. Wie Floss fahren. Nur die Kiste Bier hat gefehlt. 😉

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Ayutthaya

Auf unserem Weg nach Norden haben wir noch einen kurzen Stop in Ayutthaya gemacht. Ein kleines verschlafenes Staedtchen, wo nicht viel los ist. Man aber sehr viele Tempel (ueber 400) – meist Ruinen – bewundern kann. Auch hier haben wir ein nettes Guesthouse gefunden – diesmal kein Lonely Planet Tipp – aber sehr nett, mit einem unglaublich suessen Haushund „Puki“. Puki frisst Schuhe, Socken, und Beine. 😉 Und das war Puki.

Wir haben mit dem Radl die Sehenswuerdigkeiten abgefahren. Vor allem der „Wat Phra Mahathat“ ist einen Besuch wert. Am Abend kann man ein paar Tempel noch beleuchtet bestaunen, leider waren wir dazu zu spaet. Hier ein paar Bilder von Ayutthaya:

Kanchanaburi (Westen)

So, da wir fast einen Stadtkoller bekommen haben – besser gesagt ich (Jsa) – und es auch viel zu heiss war, haben wir uns entschieden, mit dem Bus nach Westen abzuduesen. Das Staedtchen Kanchanaburi an der beruehmten Bruecke ueber den Kwai ist echt empfehlenswert. Es ist ein richtig gemuetliches Doerfchen mit kleinen Restaurants, die Nachts immer toll beleuchtet sind und wo auch immer eine Live-Band spielt.

Wir haben ein tolles Guesthouse gefunden direkt am Kwai, wo wir auch 5 Tage geblieben sind:

Ein Muss in der Gegend ist der Tigertempel. Einmal einen echten Tiger streicheln oder fuehren. Schon geil, aber voll der Touri-Auflauf. 😦 Der Tiger ist der, der liegt…

Der absolute Hammer ist der Erawan National Park mit dem Erawan Falls gewesen. Wir sind mit dem Linienbus dorthin – eine echte Klapperkiste, wie die den TUV schafft… auf dem Rueckweg hat der Bus den Geist aufgegeben und wir durften mit dem naechsten weiter 😀 aber nun zum Park, der 7-stufige Erawan Fall ist echt toll. Fantastisch auch, dass man in fast jeder Stufe baden gehen (und sich von kleinen Fischchen vernaschen lassen) kann. Es ist wie eine blaue Lagune mitten im Urwald… echt traumhaft! Und auch die Natur hier ist atemberaubend…

mmm lecker :-)

So, da wir ja eine grosse Klappe zu Hause hatten haben wir es auch gewagt und haben uns an einen Stand gestellt der Insekten verkauf 😉 leider warten keine Vogelspinnen fuer den Flo dabei;-)

Da gab es vom Maikaefer ueber irgendwelche Karkalaken alles zum essen… wir haben uns entschieden und haben ein Saeckchen diverse Maden oder sowas und Heuschrecken gekauft. Ich fand es schon eine Ueberwindung sowas zu essen und dann auch noch zu kauen 😀

Es schmeckte alles ganz salzig und irgendwie voll ueberwuerzt, sodass man von dem richtigen Geschmack nicht wirklich was mitgekriegt hat. Wir sind aber zum entschluss gekommen dass die Heuschrecken die besten waren… sehr knusperig 🙂 hihihihi igit

Der Flo hat dann ganz mutig den Rest in der Tuete auch noch weggefuttert als waeren es normale Chips 🙂 und hier jetzt die Beweisbilder:

Bangkok

Wir haben uns auf den Weg gemacht, Bangkok zu erforschen. Zuerst mit einem Tuk-Tuk. Leider eignet sich dieses Gefaehrt nur zum Shoppen, weil uns die gute Frau zwar zu den Sehenswuerdigkeiten bringt, aber auch zum Schneider, Schmuckladen, …
Unser naechster Versuch geht auf eigene Faust. Mit dem Boot den Fluss entlang bis zum ersten Wat, dann zu Fuss weiter. Ist kein Problem. 🙂 Wir sehen, das was wir wollen, dafuer ist es anstrengender. Diese Stadt ist schon unglaublich. Riesengross, chaotisch, voller Smog (Feinstaubplaketten gibts hier glaube ich nicht), voller Leute, die aber immer freundlich und hilfsbereit sind – selbst wenn sie mit uns kein Geschaeft machen. Spaerliche, kleine Huetten, daneben eine grosser Tempel ganz golden verziert, Thais, die in ihren „Geschaeften“ wohnen oder in einem schoenen grossen Haus mit Garten… mehr Gegensaetze gibts fast nicht. Ein grosses Verkehrschaos haben wir nicht erlebt, selbst wenn der Koenig mit Eskorte vorbeigefahren ist. Also mich fasziniert diese Stadt, aber nach 3 Tagen reichts trotzdem, auch wenn wir den einen oder anderen Wat noch ansehen koennten… Wir fahren erstmal weiter nach Westen nach Kanchanaburi zum Erawan National Park.

Elefanten-Statue vor dem Koenigspalast

Hauser am Flussufer, im Hintergrund Koenigspalast

Wat Po, liegender Buddha

Wat Pho, liegender Buddha, 46m lang, vergoldet

stehender Buddha

Tempel beim stehenden Buddha

Tempelanlage

am Fluss von Bangkok

Khao San Road

Schon verrueckt diese Strasse 😀 habe es mir zwar lebendig vorgestellt, aber so auch nicht. Es ist echt die Strasse, wo sich alle Backpacker treffen, die ein wenig Spass haben wollen. Das Leben spielt sich hier ab – vor allem Nachts. Und verrueckt sein ist erlaubt. Unzaehlige mobile Garkuechen, Strassenverkaeufer und vieles mehr. Hier kann man sogar an der Strasse Studentenausweise, Diplome, usw. kaufen. Unglaublich. So einen Studentenausweis kann echt Vorteile haben 😉 HIHIH Es gibt hier unglaublich viele schraege Leute, viele Bettler, haengengebliebene und natuerlich auch noch ein paar normale.

Es waere hier ein Traum einfach nur Shoppen zu gehen.. So viele tolle T-Shirts, Hosen, Taschen und massgeschneiderte Anzuege mit Hemd und Krawatte von Armani fuer 50,- Euro (Ich wusste gar nicht, dass der Thailaender ist) 😉 … also sooo ein Paradies an Kleider auf einem Haufen habe ich noch nieee gesehen und dann ist auch alles soooo billig.  Nur doof, dass wir alles 1 Jahr rumtragen muessen 😦 ma gucken was der Versand kostet!! Auf jeden Fall werde ich spaeter wieder mal nach Thailand fliegen und dann nur shoppen.

Und das ist diese Strasse, die jeden so fasziniert. Die aber auch so voller Extreme ist..

Jeder Bangkok-Urlauber sollte die Khao San Road mal erlebt haben. Es ist ein Erlebnis. Auf Dauer ist es aber nichts fuer uns. Und typisch Thailand ist sie wohl nicht, da gibt es schoenere Ecken ganz in der Naehe…

jetzt sind wir da…

DANKE an alle, fuer die Abschiedsparty (Den-Floh-Grillen) und dass ihr uns am Flughafen in Muenchen noch verabschiedet habt. War mega schoen euch nochmal zu sehen.

Der Flug war zum Schluss doch lang – verdammt lang. Aber wir habens ganz gut ueberstanden ohne zu schlafen.

Zum Glueck hat Terminal 5 in London seinen Ruf verloren und wir sind mit!!! Gepaeck in Bangkok angekommen. Hier ist es verdammt heiss – zu heiss, sogar fuer die Thais. Aber wir wollten es ja so. Wir haben auch ein nettes Guesthouse in der Naehe der beruehmten Khao San Road gefunden. Ruhig, sauber, billig. Was will man mehr. Als Tipp fuer alle Bangkok-Fans. Geht lieber 2-3 Strassen von dem Touristen-Center „Khao San Road“ weg, hier ist es viel angenehmer und man lernt Thailand von seiner wahren Seite kennen. Das haben wir schon gelernt. Gut, nicht?

Inzwischen haben wir uns an die wohlige Waerme gewoehnt und gehen jetzt gleich guten Mutes auf Touri-Tour. Es gibt hier ja viel zu sehen, vor allem Tempel. 😉 Bilder gibts dann beim naechsten Mal.

P.S. Irgendwann werde ich mich an thailaendische Tastaturen gewoehnen. Dann bin ich schneller mit dem Schreiben. :-}

Here it is – Thailand-Visum

Man ist das anstrengend, nicht mehr zu arbeiten. 😉 Heute haben wir unsere Vorbereitungen wieder vorangetrieben. Thailand-Visum ist in der Tasche – yuppieh. Hat nur 5 Minuten gedauert bis wir von der freundlichen urbayerischen Dame die Stempel in unseren Reisepass gekriegt haben „Vui Spaß dann no…“ 😉 Eine Überraschung gabs dabei noch – es kostet inzwischen statt 30,- nur noch 25,- Euro. Cool, das gesparte Geld haben wir dann in ein Weißbier zur Feier des Tages investiert. Schließlich werden auf so manche bayerische Spezialität im kommenden Jahr verzichten müssen. Also nochmal in Biergarten… 😉 schön wars.

Ach ja, bevor ich es vergesse: wir haben auch ein neues Bankkonto. Das Rennen hat die DKB gemacht. Danke für den Tipp Oli. Es ist anscheinend die einzige Bank, bei der man weltweit mit der Kreditkarte kostenlos Geld abheben kann und auf das Konto noch gut Zinsen kriegt. Aber informiert Euch selbst www.dkb.de (jetzt ists der richtige Link). Ihr könnt ja dann sagen, dass wir Euch empfohlen haben, dann kriegen wir noch einen Wasserkocher oder so. 😉

das grosse weite Meer

Viele, die schon mal in Thailand und Australien waren, haben von den unvergeßlichen, einzigartigen und wunderschönen Tauchgängen erzählt. Ich habe jetzt auch mal geschaut – Lonely Planet lässt grüßen – wo die besten Spots sind und wo wir am besten und günstigsten den PADI (Tauchschein für das offfene Meer) machen können. Natürlich ist es in Thailand viel günstiger: ein 5-Tages-Kurs mit Zertifikat kostet dort von 8.000 Baht zum Beispiel in Ko Tao bis 15.000 Baht in Phuket. Also irgendwas zwischen 200 und 300 Euro. Die Taucherinseln schlechthin und angeblich immer noch ein Geheimtipp sind Ko Tao und Ko Pha Ngan. Aber auch um Krabi gibt es wahre Paradiese unter Wasser.

In Australien kostet der PADI ungefähr das doppelte. Die Spots sind aber nicht weniger attraktiv. Denkt man blos an das Great Barrier Reaf an der Ostküste Australiens. Aber auch im Westen soll es tolle Spots geben, zum Beispiel das Ningaloo Reaf.

Ob wir jetzt auch wirklich selbst anfangen zu tauchen oder doch nur surfen oder segeln? Wir wissen es noch nicht. Anbieten würde es sich schon. Und soviel sind 300 Euro nicht. Muss ich halt noch ein paar Oliven mehr pflücken. 😉

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