kleiner Fotocrashkurs :-)

Am Freitag sind wir wieder mal in die Schweiz gefahren. Das Wetter war sehr wechselhaft – von Schnee zu Sonne… schon fast Aprilwetter 😉

Nachdem wir uns mit guten Freunden getroffen und uns bei einem Bierchen für 1 Jahr verabschiedet hatten, ging es am Abend weiter zu meiner Sister Mary, wo wir dann auch bis Sonntag Nachmittag geblieben sind. Zu Weihnachten hatten wir uns eine super tolle Kamera gekauft. Die hat aber so viele verschiedene Funktionen, dass wir es bisher nicht wirklich geschafft haben, alle Möglichkeiten auszunutzen. Also habe ich meine Schwester, die selbst ein kleiner Fotoprofi ist, dazu verdonnert, mir einen kleinen Fotocrashkurs zu geben. Oder wer hat von Euch vorher schon mal was von Blendenweite, ISO, Zeiten- Prioritäten oder dem goldenen Schnitt eines Fotos gehört… oder besser gesagt verstanden? Ich nicht! Also, gleich am Samstag in der Früh sind wir an den Pfäffikersee sowie an einen Wasserfall gefahren.

Jetzt weiss ich endlich, was meine Kamera alles kann – beziehungsweise ICH 😛 Es ist toll, wenn man einen Wasserfall fliessen lassen kann, oder ein Motiv vorne scharf ist und der Hintergrund unscharf oder umgedreht.

Am Samstag Abend haben wir zum letzten Mal ein schweizer Raclette genossen. Auf einmal haben meine Eltern angefangen, über Neuseeland zu sprechen und uns Tipps zu geben, was wir alles sehen sollen…welche Vulkane und Gebiete, usw. Es hat mich riesig gefreut, dass meine Eltern sich so sehr mit unserer Reise befasst haben und sich so sehr dafür interessieren 🙂 Danke

Natürlich war der Sonntag umso komischer, da ich meine Schwester zum letzten Mal gesehen habe – für 1 Jahr… schon sehr seltsam. Aber wir kommen ja wieder 😉 Nochmals danke für ALLES!!!

So hier noch ein paar Bilder vom Weekend 🙂

„Sonnenaufgang am Starnberger See“

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„Pfäffiker See, Schweiz“

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„Kleines Ratespiel: Wo ist das? Schweiz oder Neuseeland?“

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„My best sister“

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die vertane Chance

Gestern  haben uns unsere Nachbarn – beide schon über 80 – auf die Reise angesprochen. Und bestätigt, dass wir genau das Richtige machen und wir es nie bereuen werden. 🙂 Freut uns natürlich, auch sowas zu hören.
„Sie selbst hatten damals die Möglichkeit nach Amerika zu gehen und haben es schließlich nicht gemacht. Gründe gabs viele: Familie, falscher Zeitpunkt, Angst… Jetzt über 40 Jahre später bereuen sie es aber immer noch. Auch wenn sie hier ein gutes Leben hatten, war es für sie die falsche Entscheidung, nicht zu gehen.“

Wir wollen nicht, dass wir irgendwann mal sagen müssen, warum haben wir es nicht gemacht. Also gehen wir. Bald. In genau 44 Tagen! 😉 Bereuen werden wir es sicher nicht, egal was kommt, egal was danach passiert. Dieses Jahr, das anders ist als all die anderen Jahre in unserem Leben, kann uns keiner nehmen.

aber bitte im Takt…

Was man mit einem Auto alles machen kann… zum Beispiel Musik! Wir haben eine Einladung ins Prinzregententheater erhalten. „Auto Auto“ hieß das Schauspiel. Ich konnte mir darunter erstmal nichts vorstellen, auch nichts nach einem Gläschen Wein! 😉 Was uns dann erwarte war lustig, interessant, skuril, verrückt, krank, unterhaltsam in einem. Zwei Herren im Frack trommeln auf einem alten Opel Kadett rum – ein fantastisches Drum-Solo mit. Dazu gleichzeitig noch singen „If I had a hammer… 🙂 Das Finale war eine komplette Zerstörung des Autos im Takt zu klassischer Musik. Ich weiß, da kann man sich jetzt immer noch nichts darunter vorstellen, schaut doch selbst:

Wir hatten danach noch das Vergnügen mit den beiden Künstlern (wenn man so will) ein paar Worte zu wechseln. Auf die Frage hin, wie man auf so eine Idee kommt, meinten Sie: „Vor Jahren gab es Jugendliche, die haben mit Baseball-Schlägern Auto demoliert. Er meinte darauf zu denen, wenn ihr das schon macht, dann bitte im Takt – und wenns geht auf einer Bühne.“

wie neu geboren…

Vielleicht sollten wir während unserer Reise doch einen Abstecher in die Türkei machen. Und uns zumindest nochmal einen Besuch im Hamam zu genehmigen. Es ist es wert. Gottseidank gibt so ein Hamam („türkisches Bad“)auch hier. Und gestern kam ich in den Genuss – dank meines sunshine´s :-). Minztee, Dampfbad, Wassergüsse, Rubbel- und Seifenschaum-Massage, Kopf- und Fuss-Massage, Rosenöl-Massage, frische Früchte… aaaaaahhhhhh! Ein Traum – wirklich! Vor allem die Seifenschaum-Massage! Ich wusste garnicht, dass ich so beweglich bin. Bin ich auch nicht, aber mit Kraft (des Masseurs) hab ich auch die erste Verrenkung hinter mich gebracht – „Krach“ und mein Wirbel sitzt wieder da, wo er hingehört. Und weiter gehts… Ich dachte schon, das Gebäude fällt zusammen, aber es war dann doch „nur“ meine Wirbelsäule, die sich mit einem lauten Krachen wieder komplett eingerenkt hat. Und jetzt? Mir gehts gut – war selten so entspannt und hab mich fast noch nie so wohl gefühlt. Ihr glaubt es nicht? Probiert es selber aus. Und wenn ihr Glück habt, kriegt ihr vielleicht auch eine Kopfmassage auf Kosten des Hauses – einfach so.

Eigentlich sollte den Eintritt die Krankenkasse übernehmen. So entspannt war ich nach meinen 6x Krankengymnastik bei Weitem nicht.

„Der Engel von Varanasi“

Wie sehen wir fremde Länder? Das Bild wird sehr stark durch Berichte und Bilder in Zeitungen oder im TV geprägt. Und meistens wird es wie ein Paradies dargestellt: Traumstrände, tolle Hotels und Restaurants, faszinierende Sehenswürdigkeiten. Aber meistens gibt es in vielen Ländern auch Leid und Not. Dies wird jeder, der reist auch mit den eigenen Augen sehen – sofern er nicht nur in seiner noblen Hotelanlage verweilt. Mir ist das nochmal sehr bewusst geworden, als ich letzte Woche bei VOX-Tours einen Bericht über Indien gesehen habe. Eine Geschichte die echt wahnsinnig prägt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Bitte lest den Beitrag bis zum Ende durch! Es tut gut die Welt mal mit anderen Augen zu sehen.

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Die Stella Deetjen aus Deutschland reiste mit Ihrem Rucksack auf der Suche nach Abenteuer nach Indien.

„Ich kam nach Benaris eine Pilgerstadt am Fluss Ganges und sah dort zum ersten Mal in meinem Leben Leprakranke“, schildert Stelle Deetjen ihre ersten Eindrücke als Touristin in Indien. „Sie saßen da und bettelten, ihre Lage sah für mich völlig hoffnungslos aus, als würden sie auf ihren Tod warten. Ich habe mich an ihnen vorbei geschlichen, so wie das eigentlich fast jeder dort tut. Ich gebe zu, am Anfang habe ich auch weggeschaut.“

Stella erzähle, das Sie sich am Ufer des Ganges vor Magenkrämpfen krümmte, da bot ein Leprakranker seine Hilfe an. Sie fragt nach dem Namen des Mannes und er antwortete „warum willst du das wissen? Kein Mensch fragt mich seit 10 Jahren nach meinem Namen!“ Doch nach der Begegnung mit dem älteren Leprakranken wollte Stella mehr über sein Leben erfahren und unterhielt sich mit ihm. „Die menschliche Wärme war so groß, dass ich keine Angst haben konnte“, erzählt sie. Die damals 24-Jährige freundet sich mit den Ausgestoßenen an, erfährt mehr von deren unfassbarem Elend und erlebt hautnah, welcher Willkür sie täglich ausgesetzt sind. Als die junge Deutsche erfährt, dass die Krankheit heilbar ist, verzichtet sie auf ihr geplantes Fotografie-Studium und bleibt in Indien. Gegen alle Widerstände gründet sie aus dem Nichts eine Straßenklinik und später ein Kinderheim für Straßenkinder – und wird seitdem als „Engel von Varanasi“ verehrt.

Diese Frau hat mich sehr beeindruckt, ja, richtig richtig berührt. Ich musste mich total zusammen reißen, weil ich einfach nur weinen hätte können und es mich zu tiefst getroffen hat. Es ist richtig grausam zu sehen, wie schlecht es anderen Menschen geht im Gegensatz zu uns. Wir motzen die ganze Zeit nur rum über einfache belanglose Dinge und die haben einfach gar nichts. NICHTS! Werden nicht mal angeschaut! Also diese Geschichte hat mich wirklich so getroffen und tief in mein Herz gestochen. Nach dieser Sendung konnte ich kaum an was anderes denken. Also ehrlich, wen diese Geschichte kalt lässt, hat wirklich kein Herz. Dafür bewundere ich diese Frau, eine Frau, die was durchsetzt und hilft. Etwas macht, was viele vielleicht wollen aber nicht tun oder sogar wegschauen. Ich habe sehr großen Respekt, diese Selbstlosigkeit, diesen Mut. Einfach Wahnsinn.

Deswegen haben auch wir eine kleine Spende an Back to Life e.V. überwiesen. Wenigstens ein kleines Bruchstückchen beigetragen zu haben für eine bessere Welt!

Hier der Link für Gleichgesinnte die auch so ein großes Herz haben und was Gutes tun wollen:

http://www.back-to-life.com/site/

 

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Jsa

das sind wir

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Nachdem nun endlich jeder weiß, dass wir diese Reise machen, wollen wir jetzt die Chance nutzen uns kurz vorzustellen.

Ich bin 30 und komm aus München. Bisher war mein Leben sehr geradlinig. Schule, Ausbildung, Studium, Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten… Normalerweise kommt dann traditionell Familie, Kinder, Haus, Baum pflanzen… Irgendwann wird das wahrscheinlich auch bei mir so sein. Aber zuerst will ich mal richtig Leben, die Welt sehen und kennen lernen. Normal macht man das ja früher. Aber lieber später als gar nicht. 😉 Also, bald geht’s los. Ich breche aus dem normalen Standard-Leben aus. Mach für ein Jahr das, was ich will, oder das nicht, was ich nicht will. Keine großen Sorgen, Verpflichtungen, Druck, einfach nix. Ich freu mich drauf. Und ich freu mich dann auch auf die Zeit danach. Denn ich bin mir sicher, alles was ich lernen und erleben werde, wird mich für den Rest meines ach so kurzen Lebens weiterbringen. Euer Florian

Tja, was soll ich über mich erzählen. Ich bin Schweizerin und komm aus der Nähe von Zürich 😀 Ich war schon immer sehr lebhaft und wollte mich nie lange an einen Ort binden. Ich bin einfach zu neugierig und will halt so viel wie möglich sehen. Evtl. hat das was mit meinem Sternzeichen zu tun. Ich bin ein Wassermann – äh -frau. Die Sterne sagen, dass Wassermänner sehr freiheitsliebend sind und das trifft 100%ig auf mich zu 🙂 Vor fast 5 Jahren habe ich dann auf Malta mein Schatzi kennen gelernt. Das ist auch der Grund, warum ich jetzt in München wohne. Auswandern wollte ich schon immer – das Fernweh treibt mich – aber lieber in ein Land, in dem die Kultur, Essen und auch die Sprache anders sind, als in der Schweiz. Da ist Deutschland oder besser hier Bayern doch sehr gleich. Trotzdem bereue ich nichts. Wir haben ein schönes geregeltes und doch komfortables Leben hier. Und trotzdem fehlt mir was. Das Abenteuer. Die Freiheit. Das Ungewisse.

Wir arbeiten nun schon ein paar Jahre auf diesen Traum hin. Es müssen ja nicht Träume bleiben. Jeder, der etwas wirklich will, und alles dafür tut, kann sein Ziel erreichen. Sowie wir. Und darauf bin ich Stolz. Hab Euch lieb, JSA

Ein weinendes Auge…

Nun wissen die Leute in der Arbeit also auch bescheid. Meine Freundin hat letzte Woche schon gekündigt. Und ich habe sie nicht verstanden, als sie gesagt hat, dass sie etwas traurig ist die Leute zu verlassen. Wieso? Und nun gings mir genauso. Anstatt mich zu freuen, dass wir bei den Vorbereitungen wieder einen Schritt weiter sind, bin ich doch etwas melancholisch geworden. Schließlich wird man den einen oder anderen so schnell nicht mehr sehen – die Kollegen, über die man sich geärgert hat, mit denen man sich gezofft hat, mit denen man Stunden lang diskutiert hat ohne ein Ergebnis zu haben. Die Leute vermisst man auf einmal, weil man sich ja doch jeden Tag mindestens 9 Stunden sieht – länger als mit dem eigenen Partner oder der Partnerin – weil sie einen ja doch ganz gut kennen und aufbauen, wenn man schlechte Laune hat, weil sie den tristen Arbeitsalltag doch etwas auflockern…

Ob wir die Entscheidung jetzt bereuen? Sicher nicht. Es wird sicher ein tolles Jahr – vielleicht sogar die beste Zeit in unserem Leben. Was nach dem Jahr dann sein wird, wissen wir noch nicht. Irgendwo werden wir uns schon niederlassen. Und dann hoffe ich, dass wir den Kontakt zu allen nicht verloren haben und Freunde immer noch die Freunde sind. Wir freuen uns drauf! 🙂 Und: man sieht sich im Leben im zweimal!

2008

Endlich ist das Jahr gekommen. Das Jahr in dem wir unsere große Reise starten werden. Entsprechend ausgelassen haben wir auch gefeiert und drauf angestoßen. Nach einigen erfolglosen Versuchen haben wir auf Vorsätze diesmal verzichtet. Keine Schokolade mehr essen, mehr Sport machen, … es ist doch immer das Gleiche. Und dann hat das Jahr noch nicht mal richtig angefangen, dann kommen die ersten Ausreden. „Ok, heute noch nicht, ab morgen dann sicher.“ 😉 Also, diesmal nix vornehmen, nur Ziele setzen und dann alles tun, damit man es auch erreicht. Und unser Ziel für dieses Jahr ist natürlich die Reise. Was wir noch tun müssen? Noch einiges: Impfungen auffrischen, Kündigungen schreiben, Reisekrankenversicherung, u.v.m. Also auf geht’s!

Wir wünschen euch allen auf jeden Fall für 2008 Gesundheit, viel Glück, und dass alle eure Wünsche und Träume in Erfüllung gehen. Love and peace!

Merry Christmas

Wir wünschen unserer Familie all unseren Freunden, Bekannten und Verwandten, sowie allen Besuchern unseres Blogs
ein fröhliches Weihnachtsfest, viele Geschenke,
besinnliche Feiertage, eine angenehme Zeit mit Euren Lieben,
eine tolle Sylvester-Party, einen guten Start ins neue Jahr,
und für Euch, Eure Lieben, Freunde und Bekannte
Gesundheit, Glück und alles Liebe und Gute für die Zukunft.

And for everybody in the world:
Afrikaans —- Geseende Kerfees en ’n gelukkige nuwe jaar
Brazilian —- Boas Festas e Feliz Ano Novo
Catalan —- Bon nadal i feliç any nou!
Czech —- Prejeme Vam Vesele Vanoce a stastny Novy Rok
Danish —- Glædelig Jul og godt nytår
Dutch —- Vrolijk Kerstfeest en een Gelukkig Nieuwjaar!
English —- Merry Christmas & Happy New Year
Eskimo —- Jutdlime pivdluarit ukiortame pivdluaritlo!
Faeroese —- Gledhilig jól og eydnurikt nýggjár!
Finnish —- Hyvää Joulua or Hauskaa Joulua
French —- Joyeux Noël et Bonne Année!
Hawaiian —- Mele Kalikimaka & Hauoli Makahiki Hou
Hindi —- Shub Naya Baras
Indonesian —- Selamat Hari Natal
Italian —- Buon Natale e Felice Anno Nuovo
Maori —- Meri Kirihimete
Papua New Guinea —- Bikpela hamamas blong dispela Krismas na Nupela yia i go long yu
Portuguese —- Boas Festas e um feliz Ano Novo
Samoan —- La Maunia Le Kilisimasi Ma Le Tausaga Fou
Switzerdütsch —- schöni Wiehnacht und es guets Neuis
Spanish —- Feliz Navidad y Próspero Año Nuevo
Thai —- Suksan Wan Christmas lae Sawadee Pee Mai
Tongan —- Kilisimasi Fiefia & Ta’u fo’ou monu ia
Vietnamese —- Chuc Mung Giang Sinh- Chuc Mung Tan Nien
Zulu —- Sinifesela Ukhisimusi Omuhle Nonyaka Omusha Onempumelelo

Unter Palmen…

Wir sind gestern mal wieder in der Therme in Erding gewesen. Anscheinend war ganz München in der Stadt beim Weihnachtsgeschenke kaufen und so war nicht ganz so viel los. Kleiner Geheimtipp fürs nächste Jahr. Zuerst dachten wir, sowas vermissen wir im nächsten Jahr. Aber dann hab ich gelesen, dass man in Neuseeland seine eigene „Therme“ bauen kann. Es gibt da heisse Quellen im Meer, dann einfach ein Loch in die Erde buddeln, Wasser reinfließen lassen und schon hat man seine eigene Therme. Toll. 😉 Unter Palmen liegen? Kann man in Thailand und Australien. Eine Cocktail in der Poolbar schlürfen? Kann man in Thailand. 60% Luftfeuchtigkeit und 60 Grad? Gibts auch in Thailand – fast. Touristen, die ihren Bierbauch durch die Gegend schieben? Werden wir sicher auch sehen. Und jetzt stellen wir uns nochmal die Frage: werden wir die Therme vermissen? Ich denke an die Liegen, die den ganzen Tag mit Badetüchern reserviert sind, und komm zu dem Entschluss „Nein, wir werden es nicht vermissen.“ Hihi. 🙂 Eine Empfehlung ist die Therme-Erding aber trotzdem wert. Man kann einfach mal für ein paar Stunden abschalten und so tun, als wäre man im Urlaub. Ob es teuer ist, kann jeder selbst beurteilen.

www.thermeerding.de

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