Maui (Teil 1)

Zeit wars mal eine Insel weiter zu fliegen. Und schwups sind wir nun hier gelandet – auf:

Typisch Hawaii. Nirgends haben wir bisher so viele Palmen-Straende gesehen – traumhaft. Und es wird nicht langweilig.

Ueber 200 Jahre ist es her, also zum letzten Mal auf Maui der Vulkan Haleakala ausgebrochen ist. Wir fahren hier durch die Lava-Landschaft im Sueden der Insel…

… und landen an diesem einsamen Strand.

Hey Punk – es gibt nicht nur unzaehlig bunte Blumen, auch die Voegel sind farbenpraechtig.

Im Nordwesten von Maui befindet sich die Kaanapali Coast – die Nobelecke auf der Insel. Neben tollen Hotel-Anlagen, Golfanlagen, gibt noch laaaange Sandstraende…

… ideal um in den Bars im Oertchen Lahaina bei einem Cocktail den Sonnenuntergang zu geniessen.

Und klar, nicht nur an Oahus Northshore kann man surfen, auch auf Maui gibts die perfekten Wellen.

Frischer gehts fast nicht. Frische Fruechte direkt von der Palme.

Cheers. Lecker Kokosnuss!

Wir beenden diesen ersten Teil ueber Maui mit dem obligatorischen Sonnenuntergang. Ohne Worte.

Oahu (Teil 2)

Drehen wir mal ne Runde. Fahren wir mal schnell um die Insel rum…

Und starten wir mit einer Preisfrage: Was ist das?

Richtig. Eine Ananas – auf der Dole Plantage mitten im Zentrum von Oahu.

Oahu ist das Paradies fuer alle Surfer. An der Northshore sind in Wintermonaten meistens die beruechtigten Big Waves zu sehen. Bis 10m hohe Wellen rauschen dann an die traumhaften Beaches, wie hier die Sunset-Beach. Leider hatten wir kein Glueck…

An der ganzen Ostkueste reihen sich dann umzaehlige weitere Traumstraende… wenn nur das Wetter ein bisschen besser gewesen waere. Aber zum Glueck hats nach 2 Monaten mal wieder geregnet. 😦 Was fuer ein Winter. 😉 Schwaerm!

Na gut, wir vertreiben uns ein wenig Zeit und lassen uns fantastische Shrimps bei Giovanni schmecken. Sehr zu empfehlen sind die mit Knoblauch. Und noch ein Tipp: wenn Giovanni sagt scharf, ist es scharf!!!

Mit der Hoffnung auf Wetterbesserung fahren wir die Ostkueste runter vorbei an weiteren Palmenstraenden…

… und am Valley of the Temples vorbei, wo das Byodo-in zu sehen. Dies ist eine Kopie eines 900 Jahre Tempel in Japan.

Zum Abschluss auf Oahu wurden wir noch von einem bitterboesen Kakadu angegriffen.

Letztendlich haben wir den Kampf gewonnen und den Boesewicht gezaehmt, genauso wie seinen blau-gelben Freund.

Als Finale gibts wieder einen Sonnenuntergang. Das Bild ist nicht bearbeitet – wirklich.

Just Mauied!!!

Hier ein kurzer spontaner Eindruck von unserer Hawaiianischen Hochzeit auf Maui. Ausfuehrliche Berichte und Beschreibungen folgen…. Aloha

Coromandel

Die Coromandel ist das Urlaubsziel Nummer 1 fuer die Kiwis. Klar, das wir der Sache auf den Grund gehen. Auf dem Weg dorthin kommen wir noch an der Giant Kiwi vorbei. 🙂 Nicht schlecht. Dabei haben wir hier noch gelernt, dass die Neuseelaender weniger Kiwis essen als vielmehr Feijoas! Schmecken auch besser. 😉

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Vor allem an der Ostkueste der Coromandel Peninsula reihen sich traumhafte Straende aneinander. Fuer diesen hier an der Cathedral Cove mussten wir zwar eine Stunde laufen, aber es hat sich gelohnt. 🙂

cathaedral-cove

Leider haben wir hier auch die Enttaeuschung unserer Reise erlebt – Hot Water Beach. Hoert sich so toll an. Wir bauen unser eigenes Spa direkt am Strand…

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… aber dann ist es mit dem Bauplatz knapp geworden. 😦 Unglaublich. Hunderte Menschen im Alter von 5-80 kaempfen um die wenigen Plaetze, wo das Wasser mit 60 Grad aus der Erde kommt… wer zu spaet kommt, friert…

hotwaterbeach

Aber wenn schon alle Hot Pools buddeln, dann sind die Straende wenigsten leer. 🙂

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Toller Ausblick ueber Coromandel Town… schoene gruene Wiese. Ein Paradies fuer Kuehe…

coromandel

Ach, Kuh muesste man sein… 😉

kuehe

Weiter gehts mit der New Chumm Beach – eine von den 20 schoensten Beaches auf der ganzen Welt.

newchummbeach

Meine ersten Versuche beim Wellenreiten 😉 klappt nicht… ohne Pferd.

wellenreiten

Und was gibt es besseres nach einem Tag am Strand? Ein leckeres BBQ mit Bratkartoffeln! Leider nicht auf Kohle, aber das Steak hat auch so geschmeckt. 🙂

isakocht

Abel Tasman Nationalpark

Der Abel Tasman Nationalpark im Norden der Suedinsel Neuseelands wurde nach dem hollaendischen Entdecker benannt, der 1642 als erster „Weisser“ Neuseeland betreten hat. Am besten erkundet man den Park mit dem Kajak oder wie wir zu Fuss den Abel Tasman Coastal Track entlang.

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Diese Route lag vor uns. Start am Parkeingang in Maharau und dann ca. 30km ueber Anchorage Bay und Bark Bay nach Tonga. Weil wir so sportlich sind, haben wir 2 Tage Zeit. 😉

tour

Schwer beladen und noch mit einem Lachen im Gesicht gings los. Wir wussten noch nicht, wie schwer ein Zelt, etwas Kleidung, Schlafsaecke, viel Essen und Trinken (inkl. der schwer verdienten Flasche Wein) von Kilometer zu Kilometer werden koennen. 😉

rucksack

Aber die Strapazen lohnen sich. Schliesslich kommt man an unzaehligen von solch wunderschoenen Buchten vorbei. Doof war nur, dass sich mit den Abstechern zu jeder Beach der Weg immer um ca. einen Kilometer verlaengert…

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Der Regenwald und Fluesse im Nationapark sind nicht weniger faszinierend.

fluss

Zum Teil kann der Track nur bei Ebbe fortgefuehrt werden. Zu langsam darf man also nicht werden, sonst muss man entweder ein paar Stunden bis zur naechsten Ebbe warten… oder einen Umweg von 5km gehen…

ebbe

Unser Nachtlager haben wir an der Torrent Bay aufgeschlagen. Leider bei Regen, aber fuer was schleppt man auch ein Zelt und Regenjacke usw. mit…

torrentbay

Am 2. Tag wurden wir dann mit besserem Wetter belohnt. Und bei Sonnenschein gibt es doch bessere Bilder… tuerkisblaues Meer, saftig gruener Regenwald bis zur Beach und ein traumhaft schoener goldener Sandstrand…

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jsa

Da faellt es echt leicht eine Pause einzulegen… oder schwer, weil die naechste Beach noch schoener sein kann… 😉

pause

Nach 30km und insgesamt 10Stunden laufen kamen wir an unserem Ziel Onamahuti-Beach an. Leider hatten wir „nur“ eine Stunde Zeit zum Geniessen bis uns das Wassertaxi wieder abgeholt hat.

onatahutibeach

Mit Blasen an den Fuessen, Muskeltkater und einen riesen Kohldampf auf ein feines Steak 🙂 sind wir nun schon sind wieder zurueck in Maharau. Die letzten Meter mit dem Wassertaxi ueber den breiten Sandstrand haben wir mit dem Traktor zurueckgelegt. 😀

maharau

Zuletzt haben wir noch einen kurzen Stop in Kaiteriteri eingelegt ehe es nun zurueckgeht auf die Nordinsel… schoen langsam neigt sich unsere Reise dem Ende zu… die letzte Etappe wurde eingelaeutet…

kaiteriteri

seestern1

Kangaroo Island – Teil 2

… und weiter gehts mit Kangaroo Island… wirds langweilig?

Hier an der Vivonne Bay hatten wir unser Nachtlager aufgeschlafen – traumhaft, nicht?

Isa war dann doch mal beim Friseur. Sehr gelungen die Frisur!

Hier streiten sich die Anwohner, wer den schoensten Briefkasten hat. Wir sind fuer die Waschmaschine!!! Wenn wir wieder zu Hause sind, werden wir  auch unseren alten Kochherd vor die Tuere stellen 😉

Leider haben wir hier immer noch keine Echidnas gesehen. Schade. Hier auf Kangaroo Island sind die naemlich blond! Naja, dafuer waren sehr viele Kangaroos um uns rum, hier sogar mit Baby. Sweet! 😀 In der Nacht haben wir sie aber nur gehoert, schon gespenstisch, wenn man kurz mal aufstehen muss und man dann von irgendwoher ein Hopp-hopp-hopp hoert…

Nein, das ist kein Krokodil, aber dieser Freund hier war mindestens 80cm lang… und wenn wir einen 2. Foto gehabt haetten, waere es auch nochmals ein super Foto geworden, denn Isa lag vor dem Lizzard genau so auf dem Boden 😀

Mitten auf der Insel auf einmal eine Wueste – Little Sahara.

Und dann haben wir neue soooooooooo sueesse Freunde gefunden – an der Seal Bay. Leider war die Heidi (Klum) nicht da… Nein, wir werden unseren Koalas nicht untreu. Aber diese Seals sind schon goldig.  😉

Dies ist – ok, war einmal – ein Humpback Wal!

Gleich hinter dem Prospect Hill liegt die Pennington Beach – ein Traum!

Murray Lagoon – ein Paradies fuer Voegel. Und alle die den Voegeln zusehen wollen… aber soviele haben wir nicht gesehen…

Und zum Abschluss haben wir den ersten Leuchtturm in Suedaustralien besucht – Cape Willoughby. Wenn man bedenkt, wenn rund um die Insel schon 70 Schiffwrecks liegen, weiss man, warum man hier vor 150 Jahren Leuchtuerme hingesetzt hat…