Bryce Canyon

 

Wir sind am hoechsten Punkt unserer Reise angelangt – Bryce Canyon. Und wie sollte es anders sein im Fruehjahr auf 3000m? Es schneit. Die ganze Nacht und die ganze Fahrt dorthin.

Also gibts erstmal im Ruby’s Inn ein typisch amerikanisches Fruehstueck.

Und dann hatten wir Glueck, ein kleines Wunder. Genau nachdem wir fertig gegessen haben, reist es auf und die Sonne kommt raus. Also auf gehts in den Bryce Canyon, der bereits 1928 zum Nationalpark ernannt worden ist. Und wenn man ihn sieht, ist es wirklich kein Wunder.

Erst musste sich noch der Nebel verziehen, aber dann duerfen wir diesen Ausblick vom Bryce Point geniessen…

… oder diesen.

Und auch hier trifft man unsere Freunde – die Hoodoos.


Leider ist die Haelfte des Parks gesperrt, es hat einfach zuviel Schnee. Damit uns nicht langweilig wird – unmoeglich bei diesen Bildern -machen wir eine kurze Wanderung in den Canyon.

Vom Sunrise Point gehen wir den Queen’s Garden Trail. Ziel ist der Sunset Point. Aber nach 5km finden wir ein Schild, dass der „Aufstieg“ dorthin gesperrt ist – zu gefaehrlich. Also gehts den gleichen Weg wieder zurueck. Toll, haetten sie auch vorher sagen koennen. Aber gut, die Bilder und Eindruecke entschaedigen fuer alles. Kann man gerne auch 2x sehen… oder sogar oefter. Nicht?

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Goblin Valley

Moab ist der weitest weg gelegene Punkt auf unserer Tour. Nun gehts wieder zurueck nach Westen Richtung Bryce Canyon. Auf dem Weg dorthin kommen wir am Goblin Valley vorbei – einem kleinen Statepark etwas abseits des Highway. Ein kurzer Stop ist aber wertvoll. Die Idee hatten auch 100te andere Touris. Wir sind halt ned die einzigen.

Nichts desto trotz – sehr lustig hier. Auf einer Flaeche von einem Fussballfeld, oder auch mehr, tummeln sich hier dies Zwerge, Pilze und wie man sie auch nennen mag. In allen Groessen, Formen, allein, als Paar oder Gruppe… Lustig.

Entstanden sind die Gnome genauso wie die Hoodoos – nur besteht der Boden eher aus Sandstein.

Nun aber viel Spass mit den Goblins: