der letzte Arbeitstag

Nun ist er also vorbei – unser letzter Arbeitstag. Nicht, dass wir es nicht mehr in der Firma ausgehalten hätten. Aber es ist eben eine der letzten großen Etappen bis dann endlich unsere Reise beginnt. Genauso ungeduldig und nervös waren wir die letzten Tage.

Der Abschied fiel dann doch nicht ganz so leicht. Mit vielen Kollegen hat man über Jahre hinweg ein sehr gutes freundschaftliches Verhältnis aufgebaut. Und diese bewegende Abschiedsfeier – wie wir sie erleben durften – trägt auch dazu bei, dass wir ein kleines bisschen wehmütig wurden.

DANKE dafür. Danke
– für die Organisation
– für das bayerische Buffet
– für die Rosen (ich vermisse euch auch)
– für die vielen tollen Geschenke
– dass alle zur Abschiedsfeier gekommen sind
– für alle herzlichen Glückwünsche
– für das Album mit allen Sprüchen (in 6 Sprachen!!!), Kunstwerken und einfallsreichen Dokumentationen am späten Abend

Die Feier im Mellows war dann noch ein schöner Abschluss. Alle sind gekommen und haben mit uns noch ein oder zwei Cocktails getrunken. Zum Dank haben wir heute noch Kopfweh – das nennt man bleibende Erinnerung oder so. 😉 Ein paar Bilder haben wir hier noch für Euch – als kleine Hilfe, wenn sich der eine oder andere nicht mehr an alles erinnern kann. 😉

P.S. PT hat gegen UDAG 3:2 gewonnen! 😉 Ein Insider für den harten Kern.

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Ein weinendes Auge…

Nun wissen die Leute in der Arbeit also auch bescheid. Meine Freundin hat letzte Woche schon gekündigt. Und ich habe sie nicht verstanden, als sie gesagt hat, dass sie etwas traurig ist die Leute zu verlassen. Wieso? Und nun gings mir genauso. Anstatt mich zu freuen, dass wir bei den Vorbereitungen wieder einen Schritt weiter sind, bin ich doch etwas melancholisch geworden. Schließlich wird man den einen oder anderen so schnell nicht mehr sehen – die Kollegen, über die man sich geärgert hat, mit denen man sich gezofft hat, mit denen man Stunden lang diskutiert hat ohne ein Ergebnis zu haben. Die Leute vermisst man auf einmal, weil man sich ja doch jeden Tag mindestens 9 Stunden sieht – länger als mit dem eigenen Partner oder der Partnerin – weil sie einen ja doch ganz gut kennen und aufbauen, wenn man schlechte Laune hat, weil sie den tristen Arbeitsalltag doch etwas auflockern…

Ob wir die Entscheidung jetzt bereuen? Sicher nicht. Es wird sicher ein tolles Jahr – vielleicht sogar die beste Zeit in unserem Leben. Was nach dem Jahr dann sein wird, wissen wir noch nicht. Irgendwo werden wir uns schon niederlassen. Und dann hoffe ich, dass wir den Kontakt zu allen nicht verloren haben und Freunde immer noch die Freunde sind. Wir freuen uns drauf! 🙂 Und: man sieht sich im Leben im zweimal!