Joshua Tree Nationalpark

Welcome back – unser Blog lebt wieder. Und diesmal gibts Berichte und vor allem Bilder aus dem Westen der USA. Nachdem wir mit dem Swiss-Hippie-Flieger in LA gelandet sind, gings am ersten Tag bereits weiter landeinwaerts Richtung Joshua Tree Nationalpark.

Kurz davor haben wir noch einen kurzen Zwischenstop in Palms Springs gemacht. Kaum zu glauben, dass dieser Nobel-Ort mitten in der Wueste liegt… und unzaehlige Golfplaetze hat.

Dann gings aber auch schon weiter zu unserem eigentlichen Ziel – dem Joshua Tree Nationalpark.

Am Cholla Cactus Garden kann man dies doch eigenartig aber auch faszinierend aussehenden Kakteen zu hauf bewundern.

Und dies ist ein Joshua Tree – eine Art Yucca Palme – die den Nationalpark seinen Namen gibt. Im Vordergrund – wir duerfen vorstellen „Sunrise“ unser zu Hause fuer die naechsten Wochen. Ist er nicht chic?

Im ganzen Nationalpark gibts solche Gesteinsgebilde…

… und immer wieder Joshua Trees in allen Groessen und Formen.

Oder dann auch mal Joshua Tree und Steine.

Und da wir uns in der Wueste sind, finden wir hier auch einige verschiedene Kaktusarten. Zum Glueck sind wir im Fruehjahr unterwegs, so kommen wir auf den seltenen Genuss Kakteen mit Bluete zu sehen.

Werbeanzeigen

Big Island (Teil 2)

Heute machen wir uns auf den Weg zum suedlichsten Punkt der USA – South Point auf Hawaii. Und eigentlich wollten wir auch Green Sand Beach sehen. Aber auch wenn wir durch die angelegensten Gegenden der Insel gefahren sind, keine Menschenseele mehr zu sehen war. Den gruenen Sand haben wir trotzdem nicht gefunden.

Ob sich die Fahrer dieses Autos auf der Suche nach der Beach verfahren haben? Oder haben sie einfach keine Abwrackpraemie erhalten?

Und auch an diesem einoeden Ort sieht man Ueberreste der gluehend heissen Lava.

Nachdem es im Sueden nicht mehr weitergeht, fahren wir nun die Kona Coast hoch zum Kealakekua Bay State Historical Park. Ich weiss nicht, das Hawaiianisch hoert sich ja schon ganz nett an, aber nachsprechen kann man die Woerter nicht. 😉 In diesem Park haben wir zunaechst mal Schildi und Seal wieder mal getroffen. 🙂

Ausserdem sieht man hier Nachbauten eines Dorfes der Hawaiianischen Ureinwohner.

Diese haben ihre Doerfer mit Tikis eingezaeunt. Damit wollten sie vorbeifahrenden Seefahrern zeigen, dass in dem Dorf noch viel mehr Leute leben.

Ein schoener Ruecken kann auch entzuecken.

Ein schoenes Leben muss es wohl gewesen sein bei einem solchen Palmengarten vor der Haustuer…

… oder immer wieder die vielen bunten Blumen.

Und was soll man noch zu so einem Sonnenuntergang sagen. Gute Nacht!

Maui (Teil 4)

Unsere Zeit auf Maui neigt sich dem Ende. Danach gehts weiter nach Big Island und Kauai, aber drehen wir noch eine letzte Runde, dass wir ja nichts uebersehen haben hier. 😉 Starten wir mit einem Blick auf die Westkueste der Insel von der Faehre nach Lanai aus – was wir da gemacht haben? Kommt das naechste Mal.

Hawaii ist ein richtiges Paradies, wenns ums schoene Wetter geht. Meistens Sonnenschein, im Winter ca. 25 Grad, Regenzeiten gibts nicht wirklich, genauso wenig Moskitos oder sonstige Plagen. Kein Wunder kann man das ganze Jahr lang die traumhaften Staende – hier Big Beach – geniessen.

Trotzdem koennen ab und an mal ein paar dunkle Wolken. Nicht schlimm. „A cloudy day at the beach, is better than a rainy day at home.“ 🙂

Und ein toller Regenbogen macht das schlechte Wetter nur halb so schlimm…

Die Sonne scheint wieder, auf zum Strand und zu den Dragon Teeth – ein bisschen Zahnstein hat der gute Drache. 😉

In dem Wintermonaten tummeln sich mehr als 4000 Wale in den Gewaessern rund um die Inseln. Mit einer Whale Watching Tour fuer ca. 30,- Euro kommt man den Riesen schon sehr nahe, aber man sieht sie auch problemlos von Land aus, wenn sie rumspringen oder mit der Schwanzflosse winken.

Es gibt sie wirklich die Bubba Gump Shrimps aus dem beruehmten Kinoklassiker Forrest Gump. Wussten wir garnicht. Logisch, dass wir uns eine Portion genehmigen.

Hier gibt Isa die Bestellung auf. Bei „Run Forrest“ kommt keine Servier-Duese vorbei. 😉

Zu guter Letzt machen wir noch einen Ausflug ins Iao Valley…

wo die Iao Needle steht. Die Sage besagt: Der Halbgott Maui und seine Frau Hina wollten nicht, dass ihre Tochter sich mit Maenner trifft – Spiesser.  Toechterchen hatte aber bereits einen Liebhaber Puuokamoa. Als das die boesen Schwiegereltern herausgefunden hatten, verwandelte sie den armen Kerl in den Granitfelsen.

Das wars nun mit unseren Aufenthalt auf Maui – die 10 Tage hier waren wunderschoen – nicht nur wegen unserer Hochzeit. Aber es gibt noch viel mehr zu sehen auf den anderen Inseln. Und wie sollten wir diesen Beitrag anders beenden als mit einem Sonnenuntergang unter Palmen.

Maui (Teil 1)

Zeit wars mal eine Insel weiter zu fliegen. Und schwups sind wir nun hier gelandet – auf:

Typisch Hawaii. Nirgends haben wir bisher so viele Palmen-Straende gesehen – traumhaft. Und es wird nicht langweilig.

Ueber 200 Jahre ist es her, also zum letzten Mal auf Maui der Vulkan Haleakala ausgebrochen ist. Wir fahren hier durch die Lava-Landschaft im Sueden der Insel…

… und landen an diesem einsamen Strand.

Hey Punk – es gibt nicht nur unzaehlig bunte Blumen, auch die Voegel sind farbenpraechtig.

Im Nordwesten von Maui befindet sich die Kaanapali Coast – die Nobelecke auf der Insel. Neben tollen Hotel-Anlagen, Golfanlagen, gibt noch laaaange Sandstraende…

… ideal um in den Bars im Oertchen Lahaina bei einem Cocktail den Sonnenuntergang zu geniessen.

Und klar, nicht nur an Oahus Northshore kann man surfen, auch auf Maui gibts die perfekten Wellen.

Frischer gehts fast nicht. Frische Fruechte direkt von der Palme.

Cheers. Lecker Kokosnuss!

Wir beenden diesen ersten Teil ueber Maui mit dem obligatorischen Sonnenuntergang. Ohne Worte.