Queenstown

Queenstown ist ein kleiner Ort im Westen mitten in den Bergen. Und das Zentrum fuer Outdoor- und Extrem-Sport. Liest man eine Info ueber die Stadt, koennte man meinen, man liest Werbung von Jochen Schweizer. Bungee-Jumping, Rafting, Sky-Diving, Mountain-Biking…

Hier an der Kawarau Bridge wurde auch die erste Bungee-Site der Welt aufgebaut. Inzwischen kann man auch einen Bungee-Sprung aus ueber 130m Hoehe machen. Aber das lassen wir jetzt wieder. 😉

bunjee1

Queenstown an sich ist sehr gemuetlich – ein netter Hafen und eine Park direkt am See, wo man Frisbee-Golf spielen kann…

queenstownhafen

Mit der Gondola faehrt man auf den Aussichtberg und hat dann eine so tolle Aussicht…

gondola

… oder so traumhaft…

queenstownlake1

Und nun haben wir auch unseren ersten Kiwi gesehen. 🙂 dieser hier war zahmer wie sein Kollegen, die doch sehr scheu sind und man hauptsaechlich in der Nacht sehen kann. Dieses Glueck hatten wir noch nicht… noch nicht!

isakiwi1

Die Umgebung um Queenstown besteht aus vielen Seen, Bergen und Traumstraenden wie hier, an denen man umsonst campen darf. 🙂

lake1

Echt herrlich. Alles so einsam, ruhig… 🙂

queenstownlake

berge

Ja, so gefaellts uns in Neuseeland. 🙂

isa

Tasmanien – der Westen

In Bezug auf das Wetter muss man in Tasmanien auf alles gefasst sein. Da kann es schon mal vorkommen, dass es an einem Tag alle Jahreszeiten gibt. Leider war nur Herbst als wir zum Cradle Mountain laufen wollten. Ok, es kann nicht immer Schoene-Wetter-Fotos geben. Und irgendwie gefallen uns diese hier auch – gerade weil so eine mystische Stimmung haben…

 cradlemountain

cradlemountain1

Unsere Reise ging weiter durch die Berge nach Queenstown – eine kleine Stadt, die fast nur vom Bergbau lebt. Entsprechend sieht auch die Fahrt ueber den Pass nach Osten aus: kahle Berge und ab und zu ein paar Ueberreste von Minen…

 pass

queenstown

Ganz in der Naehe am Lake Burbury haben wir unser Lager aufgeschlagen. Zusammen mit einem Japaner, der mit dem Radl durch Australien faehrt, eine schwaebische Familie und ein paar Aussies. Die haben uns auch dann spontan zum Jetski fahren eingeladen… eine geile Sache… man kommt sich vor wie auf einer Rakete wenn man mit fast  100km/h ueber die Wellen duest…

jetski

 Spaeter haben wir nochmal den Beweis erhalten, wie faszinierend schlechtes Wetter sein kann…

 regenbogen

wetter1

Vorbei am Nelson Fall geht unsere Tour weiter …

 nelsonfalls1

… zum Lake St. Clair. Dies ist der suedliche Teil des Cradle Mountain-Lake St. Clair Nationalparks und zugleich auch Start- bwz. Ziel des Overland-Tracks.  Aber wir sind zu faul um 10 Tage durch Tasmanien zu  laufen. Diese Tour ist aber so beliebt, dass man inzwischen schon 150 Dollar zahlen muss, wenn man sie laufen will… wir begnuegen uns mit dem See. Ist ja auch mega schoen.

lakestclair

Bevor wir wieder in die Zivilisation zurueckkehren, machen wir noch einen Abstecher zum Mt. Field Nationalpark. Noch ein Nationalpark, noch mehr Baeume… noch mehr Tieren… noch mehr Wasserfaelle…wie hier der Russell Fall.

russelfalls

Hier gibt es auch Giant Trees. Diese sind die groessten Hartholz-Baeume der Welt und koennen bis zu 100m hoch werden. Manche dieser Baeume standen schon, da wussten wir noch garnicht, dass es Tasmanien ueberhaupt gibt. In diesem Fall ist der Baum aber “nur” 78 Meter. Leider passt nicht alles auf das Bild. Aber ihr muesst nur das Bild 40 mal ausdrucken, uns auschneiden und alle 40 Bilder aneinanderreihen…oder so…

gianttree 

Zum kroenenden Abschluss haben wir noch eine Nachtwanderung durch den Regenwald gemacht, um die Gluehwurm-City zu bestaunen. Zugegeben, frueher als Kind war es spannend nachts durch den Wald zu laufen. Aber hier… bei so vielen giftigen Schlangen, Spinnen, usw. Jaja, wir hatten schon… hm, sagen wir,ein komisches Gefuehl im Bauch.  Zum Glueck haben wir aber  nur Kaengaroos und Oppossums gesehen… oder wars ein Mammut? Ach ja, und natuerlich auch Gluehwuermer… 100te, 1000de, Millionen.

glowworm